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Information
Auf unserem Portal finden Sie nützliche Informationen zum Thema Blutdruckmessgerät bzw. Blutdruckmesser, Blutmessgerät und Blutzuckermessgerät. Alle Informationen auf unserem Portal stehen unseren Besuchern absolut kostenlos zu Verfügung und ohne lästigen Kaufaufforderung.

Handgelenk Blutdruckmessgeräte : Medisana HGB Blutdruck-Computer
 
Produktbeschreibung:
Der Medisana Blutdruck Computer HGB ist ein vollautomatisches Blutdruckmessgerät für das Handgelenk.

Medisana HGB Blutdruck-Computer


Leistungsmerkmale:

* 3-Werte Anzeige (Systole, Diastole, Puls) in Verbindung mit Uhrzeit und Datum
* Großes LC Display
* 3 x 30 Speicherplätze
* Durchschnittswertberechnung
* Messbereich Blutdruck: 0 to 280 mmHg
* Messbereich Puls: 40 - 199 Schläge/Minute
* Zertifiziert nach MPG (Medizinproduktegesetz) mit CE 0297

Im Lieferumfang enthalten:

* Medisana Blutdruckcomputer HGB
* Aufbewahrungsbox
* 2 Batterien (AAA)

3 Jahre Medisana-Garantie
 
 
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Hauptkategorie : Ursachen für die Blutdruckkrankheiten
 
Für gewöhnlich wird zwischen primärer und sekundärer Hypertonie unterschieden. Damit möchte man deutlich machen, dass Hypertonie einerseits Folge, sekundäre Hypertonie, einer anderen Grunderkrankung und andererseits Ursache, bzw. Krankheit selbst sein kann, primärer Hypertonie.

sekundäre Hypertonie

Die sekundäre Hypertonie ist eine Bluthochdruckerkrankung, deren Ursache andere Grundkrankheiten sind. Dies ist bei 5 - 15 % aller Hochdruck-Patienten der Fall. Nicht zu den hier beschriebenen, chronischen Formen von Bluthochdruck zählen vorübergehende Blutdruckerhöhungen durch Erkrankung, Medikamente oder Schwangerschaft. Zumindest theoretisch sind diese Fälle durch Beseitigung der Grunderkrankung kausal heilbar.

Nierenerkrankungen

Akute oder chronische Entzündungen in der Niere oder dem Nierenbecken, Zystenbildung, Tumoren oder Gefäßverengungen der Nierenarterien (Nierenarterienstenose) können einen Bluthochdruck zur Folge haben.

Störungen im Hormonhaushalt

Verschiedene Erkrankungen wie das Conn-Syndrom (klassische Form oder normokaliämische Form, bis zu 8 % der Fälle), Phäochromozytom, adrenogenitales Syndrom (AGS) oder die Akromegalie können den Hormonhaushalt stören und dadurch zu einem Bluthochdruck führen.

angeborene Missbildungen der Hauptschlagader

Bei einer Aortenisthmusstenose besteht eine Verengung der Hauptschlagader im Aortenbogen, also der Krümmung der Schlagader oberhalb vom Herzen. Durch diese Verengung steigt der Blutdruck an.

primäre essentielle Hypertonie

90-95% der Patienten müssen jedoch als primäre oder essentielle Hypertoniker angesehen und langdauernd oder lebenslang mit blutdrucksenkenden Maßnahmen behandelt werden. Die Ursachen der Hypertonie sind bei diesen Patienten multifaktoriell und weiterhin nicht abschließend geklärt.

* Daher ist die primäre Hypertonie auch eine Ausschlussdiagnose und darf erst gestellt werden, wenn andere Ursachen sicher ausgeschlossen werden können.

Hypothesen zur Pathogenese der primären Hypertonie

Primäre Hypertonien treten häufig zusammen mit Adipositas und einem gestörten Glukose- und Fettstoffwechsel auf. Man spricht dann vom metabolischen Syndrom. Dieser Komplex könnte über die mit ihm verbundene Insulinresistenz (siehe Diabetes mellitus Typ 2) über 2 Mechanismen eine Schlüsselrolle in der Pathogenese spielen:

* Insulin wirkt anti-natriuretisch (weniger Natrium wird über den Urin ausgeschieden). Dies führt zu einer Wasserretention und einer Zunahme des intravasalen Volumens (also mehr Blutvolumen). Der Körper reagiert auf das erhöhte Volumen mit einer Vasokonstriktion der peripheren Widerstandsgefäße und somit mit einer Blutdruckerhöhung.
* Daneben wirkt Insulin zellproliferativ. Dies kann die bei Hypertonie beobachtete Hypertrophie der Media in arteriellen Gefäßen erklären.

Wichtig scheinen weiterhin die Nieren zu sein. Menschen mit primärem Hypertonus scheinen eine geringere Anzahl von Glomeruli als normotone Menschen zu haben. Auch dies führt zu einer verstärkten Salz- und Wasserretention. Der Zusammenhang von Kochsalz (Natriumchlorid) in der Nahrung und Hypertonie ist statistisch zwar belegt, aber dennoch strittig. Befürworter des Zusammenhangs sehen folgenden Pathomechanismus:

* Natrium steigert die Erregbarkeit der glatten Gefäßmuskulatur. Dadurch verengen sich die Arterien und der Flusswiderstand erhöht sich.
* Ferner kann es zu einem erhöhtem Blutvolumen kommen (siehe oben).

Wie schon mehrfach erwähnt haben Lebensstil und Genuss- und Rauschmittel eine erhebliche Bedeutung für die Entstehung eines Hypertonus.

* Stress führt zu einer Aktivierung von Adrenorezeptoren und damit zur Aktivierung des sympathischen Nervensystems.
* Fettreiche Kost mit erhöhtem Cholesterinanteil und vielen gesättigten Fettsäuren führt zu einer Blutdruckerhöhung. Zudem ist dies ein wichtiger Risikofaktor für Arteriosklerose.
* Rauchen führt über eine Vasokonstriktion zu einer Blutdruckerhöhung.
* Alkohol erhöht die Herzfrequenz, das Herzzeitvolumen und aktiviert das sympathische Nervensystem.
* Auch Nicht-Steroidale-Antiphlogistika (NSAR) (z.B. Aspirin, Diclofenac und Ibuprofen) erhöhen über die Hemmung der Prostaglandinsynthese den Blutdruck um ca. 5 mmHg.
* Die Ergebnisse der STARLET-Studie (Stress-assoziierte Hypertonie am Arbeitsplatz) zeigen, dass ein erheblicher Teil der Berufstätigen zu hohe Blutdruckwerte am Arbeitsplatz hat. In 64 deutschen Betrieben wurden für STARLET über 5.000 Personen untersucht. Von ihnen erfüllten 64% die Kriterien eines behandlungsbedürftigen Bluthochdrucks. Um ungesunden Arbeitsstress zu charakterisieren, haben sich zwei Modelle bewährt: Das Anforderungs-Kontroll-Modell von Karasek und Theorell (1990) und das Modell nach Siegrist (1996), zitiert nach.

Bei Patienten mit arterieller Hypertonie ist fast immer eine endotheliale Dysfunktion mit verminderter Synthese bzw. Freisetzung von NO (Stickstoffmonoxid) nachweisbar. Eine verminderte Aktivität der endothelialen NO-Synthase und ein erhöhter NO-Metabolismus Infolge einer vermehrten Bildung freier Radikale spielen dafür wohl eine entscheidende Rolle. Zudem haben die meist erhöhten Homocysteinwerte negative Auswirkungen auf das für den Körper verfügbare Stickstoffmonoxid.

* Die Folgen sind Vasokonstriktion und damit eine Steigerung der Blutdruckwerte und Zunahme der arteriosklerotischen Veränderungen der Gefäßwände.

Genetische Ursachen: Weiter besteht wohl ein Zusammenhang mit dem Beta-2-Rezeptoren-Gen. Hochdruck-Patienten haben häufig eine Variante dieses Gens, deren Nachweis früh ein erhöhtes Risiko für Hypertonie aufzeigten könnte. Auch sind bei diesen Patienten oft nicht die oben beschriebenen Risikofaktoren wie Adipositas etc. zu finden.

Adducin - Endogenes Ouabain Theorie: Eine Mutation des α-Adducin Gens spielt bei einem Teil der Menschen mit essentieller Hypertonie eine Rolle. Zur Zeit werden neue Medikamente entwickelt (siehe Rostafuroxin), die an diesem Punkt therapeutisch eingreifen.


 
 
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Oberarm Blutdruckmessgeräte : Beurer BM 16 Blutdruckmessgerät Oberarm
 
Beurer BM 16 Blutdruckmessgerät Oberarm

Beurer BM 16 Blutdruckmessgerät Oberarm


Technische Details

* 2 x 50 Speicherplätze für zwei verschiedene Anwender
* für Oberarmumfänge 24 - 36 cm
* mit praktischer Aufbewahrungstasche
* 2 Jahre Garantie
* leicht ablesbares, großes Display

Produktinformation

* Produktgewicht inkl. Verpackung: 840 g

Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
vollautomatische Blutdruck- und Pulsmessung am Oberarm, Fuzzy Logic, 2 x 50 Speicher, einfache Bedienung, Datum und Uhrzeit, großes LCD Display, für Oberarmumfänge von 24 - 36 cm Abschaltautomatik, inkl. Batterien und Aufbewahrungstasche

Produktbeschreibungen

• 2 x 50 Speicher
• Klinisch getestet
• Datum und Uhrzeitanzeige
• Mit Aufbewahrungstasche
• Vollautomatisches Blutdruck- und Pulsmessgerät für den Oberarm
• Speicherplätze für zwei verschiedene Anwender
• Extra große Bedientasten
• Leicht ablesbares, großes Display
• Manschettengröße für Oberarmumfänge von 24-36 cm, Manschette konisch
• Inklusive 4 LR 6 Alkaline-Batterien, Netzteiltauglich
• Mit Batteriewechselanzeige und Abschaltautomatik
• Mit Blutdruckpass
• 2 Jahre Garantie
Betrieb mit Batterien
Messung am Oberarm
 
 
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Oberarm Blutdruckmessgeräte : AEG BMG 4907 Blutdruckmessgerät für Oberarm mit 3-Werte Anzeige
 
AEG BMG 4907 Blutdruckmessgerät für Oberarm mit 3-Werte Anzeige

AEG BMG 4907 Blutdruckmessgerät für Oberarm mit 3-Werte Anzeige


Technische Details

* Messbereich Blutdruck: 20-300 mmHg
* Messbereich Puls: 30-180 Schläge/Minute
* 3-Werte-Anzeige (Systole, Diastole, Puls)
* extra großes LCD_Display
* präzise Messung durch gewichtete Mittelwertbildung

Produktinformation

* Produktgewicht inkl. Verpackung: 663 g

Kurzbeschreibung

* Vollautomatisches Blutdruckmessgerät zur Messung am Oberarm
* Messbereich Blutdruck: 20 - 300 mmHg
* Messbereich Puls: 30 - 180 Schläge/Minute
* 3-Werte Anzeige (Systole, Diastole, Puls)
* 90 Speicherplätze
* Extra großes LCD-Display
* Automatischer Signalton zu Beginn und Ende der Messung
* Automatisches Abschalten (nach 3 min. ohne Benutzung),erhöht die Batterielebensdauer
* Batteriewechselanzeige
* inkl. praktischer Aufbewahrungstasche
* Batteriebetrieb: 4 x 1,5 Volt (AA)
 
 
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Blutdruckmessgerät_Nachrichten : Wenn der Blutdruck steigt
 
Wenn der Blutdruck steigt

Der Blutdruck ist für einen optimal funktionierenden Kreislauf verantwortlich. Er passt sich den Verhältnissen an. Im Ruhezustand, z.B. wenn wir schlafen, liegt er im Normalfall durchschnittlich bei um 105-115 mit seinem oberen und 65-75 mit seinem unteren Wert. Bei körperlicher Belastung kann er ohne Schaden für uns Werte von über 200 zu über 100 erreichen.
Merke: Gefährlich kann es für Bluthochdruckpatienten (Hypertoniker) werden, wenn nach einem Saunagang das Tauchbecken aufgesucht wird. Hierbei können Werte bis zu 300 (!) erreicht werden. Sind die Blutgefäße nicht mehr ausreichend elastisch und durch Ablagerungen (Arteriosklerose = Verkalkungen) vorgeschädigt, sind Hirnblutungen mit Schlaganfall oder auch Herzinfarkt möglich.

Der Kreislauf besteht aus Flüssigkeiten, die in speziellen Gefäßen transportiert werden: Blut in den Arterien, wenn es von der Lunge mit Sauerstoff gesättigt zu den Organen strömt oder in den Venen, wenn es mit Abfallprodukten des Zellstoffwechsels (auch Schlacken genannt) sauerstoffärmer geworden, zunächst zur Leber, dann, nach Entgiftung der festen Bestandteile, zur Lunge strömt, wo die gasförmigen Stoffe, vor allem Kohlendioxid dem Blut entweichen können. Der „Motor“ für den Umlauf der 4-5 Liter Blutes ist das Herz. Ein Zweites Flüssigkeitssystem durchströmt unseren Körper, die Lymphe. Sie fließt in speziellen Adern, den Lymphgefäßen und entstammt unserem Zwischenzellgewebe, das alle Organe miteinander verbindet und mündet im oberen Brustkorb in das Blut. „Motor“ für diesen „Nebenkreislauf“ mit 10-15 Litern Flüssigkeit ist die Atmung.

Kann der Blutdruck nicht den Erfordernissen des Körpers angepasst werden, spricht man von Kreislaufstörungen, meint damit aber eher zu NIEDRIGEN Blutdruck. Die Regulation ist gestört, häufig sind Wettereinflüsse mit ihren starken Magnetfeldern daran beteiligt. Organisch sind keine Schäden nachweisbar. Ausnahme: schwere Herzmuskelschwäche, die sich in mangelndem Blutdruckaufbau bei Belastung zeigt.

40% aller Menschen mit ERHÖHTEM Blutdruck haben Übergewicht. Übergewicht ist vermeidbar, also auch ein Großteil des Bluthochdruckes. Jeder Zweite im Rentenalter weist erhöhte Blutdruckwerte auf.
Wegen der gefährlichen Folgen des Bluthochdruckes auf unseren Körper, wie z.B. geistige und körperliche Behinderungen, sind die Normalwerte und Grenzbereiche von Experten neu festgelegt worden:
- optimaler Blutdruck unter 120/80
- normaler Blutdruck unter 130/85
- erhöhter Blutdruck ab 140/90 (gilt bereits als behandlungspflichtig).

16 Millionen Deutsche haben zu hohen, 4 Millionen leiden an zu niedrigem Blutdruck. Die wenigsten wissen von ihren erhöhten Werten, nur 1/3 der Betroffenen werden ausreichend behandelt.

WOMIT MISST MAN DEN BLUTDRUCK?
Mit einem Blutdruckmessgerät, bestehend aus einer aufblasbaren Manschette, einem Druckmesser, der die Werte in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) angibt und einem Stethoskop, einem Hörrohr (Schlauch), mit dem gehört werden kann, wann die Geräusche des Pulses in der betreffenden Arterie, die durch den Manschettendruck zusammengedrückt wird, wieder hörbar werden (oberer Messwert) und wann sie wieder verschwinden (unterer Messwert). Inzwischen gibt es sowohl für den Oberarm als auch für das Handgelenk vollautomatische Blutdruckgeräte, die den Blutdruck und den Puls digital anzeigen und die Werte speichern können.
Merke: Der genaueste Messwert ist immer noch der mit Hand am linken (evtl. rechten) Oberarm gemessene („alte“ Methode). Je mehr Elektronik im Spiel ist, desto ungenauer werden die Blutdruckmessergebnisse. Da die Werte aber relativ konstant sind, sind sie mit den am Arm gemessenen vergleichbar. Im Zweifel lassen Sie parallel bei Ihrem Arzt den Blutdruck mit beiden Messverfahren messen und merken sich die Differenz zu Ihrem Blutdruckmessgerät. Dann kann nichts mehr schief gehen.


SPÄTSCHÄDEN BEI BLUTHOCHDRUCK
- Arteriosklerose, v.a. im Zusammenspiel mit Rauchen, erhöhten Blutfetten, Übergewicht, Rauchen, Diabetes, d.h. Verkalkung und Brüchigkeit der Arterien.
- Schlaganfall (Gehirn) mit Nervenausfällen, die von Bewusstseins- und Intelligenzstörungen, Sprach- und Sprechstörungen bis zu Lähmungen von Armen und Beinen (der selben Seite) führen können.
- Bauchschlagaderverkalkung mit lebensgefährlichen Komplikationen; wenn sie reißt, kann nur eine sofortige Notoperation das Leben retten.
- Herzinfarkt mit dauerhafter, unwiederbringlicher Mangeldurchblutung der betroffenen Herzmuskelanteile.
- Nierenschädigungen.
- Sehnerv- und Augenhintergrundschädigung mit Schwächung der Sehkraft.

Merke: all das ist vermeidbar.


WORAN KANN MAN BLUTHOCHDRUCK (HYPERTONIE) ERKENNEN?
Vielleicht an Schmerzen im Hinterkopf, selten an Dauerkopfschmerzen, weil sich der Organismus an dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte gewöhnt und sich darauf einstellt. Er hält diese Werte dann für normal. Auch Herzbeklemmung ist bei raschem Anstieg des Blutdruckes möglich.
Weitere Symptome wie Herzklopfen, Schweißausbrüche, Luftnot, Sehstörungen, Schwindel und Angst sind meist Ausdruck der Folgeschäden der Hypertonie, kommen aber auch bei massiv angestiegenem Blutdruck vor, z.B. bei körperlicher oder seelischer Belastung.
Merke: Treten solche Symptome bei Ihnen mehr als einmal auf, sollten Sie sofort den Check-Up beim Hausarzt vornehmen lassen: Cholesterin und Blutzucker, Harnuntersuchung, sowie Blutdruckmessung im Sitzen und Stehen und gegebenenfalls ein EKG

WAS SOLLTEN SIE BEI ERHÖHTEM BLUTDRUCK TUN?
- Leben umstellen – bringen Sie eine neue Ordnung in ihren Tagesablauf. Stress, Hektik und Unerledigtes sollte abgebaut werden. Auseinandersetzungen mit Partner, Familie oder am Arbeitsplatz, mangelnde Stressbewältigung aktivieren den Teil des Nervensystems, der für die Erhöhung des Blutdruckes zuständig ist: den Sympathikus. Was früher lebenswichtig war, gilt durch unsere heutige Lebensweise nicht mehr.
- Ernährung: weniger Fette, rotes Fleisch reduzieren, Fastentage einlegen, 5 Portionen frisches Obst und Gemüse täglich verzehren, keine Saucen, keine Mayonnaise, Pellkartoffeln statt Pommes Frites, Safttage, Reistage etc.
- Jeder Dritte reagiert auf Salz, besonders Übergewichtige. Eine Verringerung der Kochsalzzufuhr sollte auf jeden Fall versucht werden – also salzarm essen und den Blutdruck kontrollieren.
- Ausdauersport oder wenigstens regelmäßig wandern oder strammen Schrittes 60 Minuten 3 mal pro Woche gehen („Walking“).
- Regelmäßig Sauna oder Kneippsche Therapiemaßnahmen (Wechselwaschungen mit warm-kalten Lappen und anschließenden Bewegungen) – hierbei Vorsicht walten lassen, denn zu lange zu kalt kann den Blutdruck auch steigen lassen. Es geht um jahrelange regelmäßige Anwendungen unter Blutdruckkontrolle plus Bewegung.
- Fasten mit Gewichtsabnahme oder reines Heilfasten zur Entschlackung und Umstellung der inneren hormonellen Regulationskreise.
- Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Jacobson´sche Relaxation. Auch Yoga senkt nachweislich den Blutdruck, das ist wissenschaftlich bewiesen, ebenso wie die extrem positive Wirkung der Meditation.
- Vitamin-C-Zufuhr steigern: 1. Durch Ernährung, 2. zusätzlich durch Vitamin C Extra-Gaben in der Höhe von 2-4 Gramm täglich; Vitamin E 600 mg täglich; Magnesium 400-600 mg tägl.; Kalium aus Obst und Gemüse; Omega 3-Fettsäuren aus Seefisch und/oder in Form von Kapseln. Es gibt inzwischen auch Omega 3FS aus Pflanzen.
- Regelmäßige Einläufe (1x pro Woche) entlasten die Entgiftung und den Darm. Dadurch verbessert sich die allgemeine Regulationsfähigkeit des Körpers.
- Bäder mit Lavendel, Melisse, Baldrian .
- Aufgüsse (auch Tees genannt): Mistel – 1 TL pro Tasse über Nacht kalt ansetzen, am Morgen oder zu einer anderen Tageszeit 1-2 Tassen warm trinken; Weißdorn – 1TL pro Tasse mit heißem, nicht mehr kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und gut warm, nicht zu heiß trinken, 3x tägl. eine Tasse zügig trinken.
- HOMÖOPATHIE: Aconitum D6 bei Blutdruck-Krise mit Angst und Unruhe: einen Tropfen pro Minute oder alle 5 Minuten je 5 Tropfen; Arnica D4 bei Schwindel, Nasenbluten und rotem Gesicht: alle 3 Minuten 3 Tropfen; Barium jodatum D4 bei älteren Menschen mit Arteriosklerose, Vergesslichkeit, Schlafstörungen, Wirkung eher auf die Nebensymptome, weniger auf den Blutdruck; Secale D6 bei Neigung zu Kopfschmerzen und Kribbeln in den Gliedmaßen.

Merke: Das funktioniert. Ihr Körper wartet nur auf diese Signale. Er reguliert dann den Blutdruck wieder herunter, wenn Sie genau so ausdauernd mit der Lebensumstellung sind wie vorher mit der Anhäufung von Fehlverhalten.
Daneben helfen Akupunktur, Akupressur, Neuraltherapie, Reflexzonentherapie und Schröpfen

WORAN ERKENT MAN NIEDRIGEN BLUTDRUCK?
- Müdigkeit, v.a. am Morgen nach dem Aufstehen
- Leistungsschwäche und Schlafneigung am Tage
- Schwindel und Schwarzwerden vor den Augen bei schnellem Aufstehen
- Kälte in den Füßen oder Händen
- Leeregefühl im Kopf, Reizbarkeit, Ohrensausen, Konzentrationsstörungen
Merke: niedriger Blutdruck kann auch völlig symptomfrei sein


WAS VERSTEHT MAN UNTER NIEDRIGEM BLUTDRUCK?
Messwerte unter 100-105 des oberen (systolischen) und unter 60 des unteren (diastolischen) Blutdruckes.
Merke: Dabei kommt es noch am ehesten auf das subjektive Empfinden an. Es gibt Menschen, die sich bei einem Blutdruck von 95/60 sehr wohl fühlen.
Mit einem eher niedrigen Blutdruck ist auch eine höhere Lebenserwartung verbunden.
Merke: die Ursachen eines niedrigen oder besser eines zu niedrigen Blutdruckes sind wissenschaftlich nicht zu ergründen. Mögliche Ursachen können darüber hinaus folgende Medikamente sein: Psychopharmaka, Herz-Kreislaufmedikamente, besonders gegen hohen Blutdruck, Entwässerungstabletten. Auch schwere Herzmuskelschwäche, Verengung der Aortenklappe am Ausgang der linken Herzkammer oder Schilddrüsenunterfunktion kommen in Frage.
STEHTEST nach Schellong: erst liegen, dann aufstehen und in Abständen von 1-2 Minuten den Blutdruck messen weist besonders den Blutdruckabfall im Stehen nach, das sogenannte „Orthostasesyndrom“.


WAS KANN MAN GEGEN ZU NIEDRIGEN BLUTDRUCK TUN?
- Kneippsche Güsse und Kaltwaschungen mit Lappen und anschließende Gymnastik (Zeitaufwand etwa 5 Minuten morgens).
- Bewegungstherapie mit Anspannung von Muskeln ohne Bewegung, morgens vor dem Aufstehen im Bett (Isomatrik), immer wieder Muskeln anspannen bei jeder Gelegenheit.
- Immer ausgiebig atmen.
- Sport treiben.
- Sauna mit Tauchbad, in der Sauna liegen.
- HOMÖOPATHIE: Haplopappus D2 oder D3 bei Bedarf viertelstündlich 5 Tropfen, sonst 3x10 Tr.
- Kreislauftropfen mit Weißdorn und Kampfer.
- Kältereize suchen.
- Akupressur, Akupunktur.
- Mehr trinken.
- Salzen ist erlaubt – ausprobieren, z.B. öfters mal eine Hühner- oder Gemüsebrühe
- Reflexzonenmassage.
- Sauerstofftherapie (Ozon).


WAS SOLLTEN SIE VERMEIDEN BEI HYPOTONIE (NIEDRIGEM BLUTDRUCK)?
- Rauchen
- Alkohol
- Coca Cola
- Schwarzen Tee
Merke: eventuell in kleinen Mengen Tee oder Kaffee – ausprobieren.

TIPP DER WOCHE:
Gehen sie in die Hocke mit übereinander gekreuzten Beinen, atmen Sie ein und halten Sie die Luft für 4-8 Sekunden an. Der Blutdruck steigt an. Bei Bedarf beliebig oft wiederholen.

Quelle:MDR.de
 
 
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Handgelenk Blutdruckmessgeräte : OMRON RX-Genius (637IT) Handgelenk-Blutdruckmessgerät
 
Produkt Beschreibung


OMRON RX-Genius (637IT) Handgelenk-Blutdruckmessgerät


Blutdruckmessgerät OMRON RX-Genius (637IT)

Durch Stiftung Warentest 01/2006 mit GUT (2,1) bewertet - das beste Handgelenkgerät im Test.

Der Alleskönner unter den Handgelenk-Blutdruckmessgeräten

- Kontrolliertes Messen auf Herzhöhe durch patentiertes Positionierungssystem (APS) (ein-/ausschaltbar, wahlweise für rechtes und linkes Handgelenk)

- Wahlweise Darstellung der gespeicherten Messergebnisse in der numerischen und grafischen Form
Dot-Matrixdisplay für numerische und grafische Darstellung der Messergebnisse

- Speicher für 90 Messungen mit Datum und Uhrzeit

- Datenschnittstelle zur Auswertung mit Software (z.B. DIABASS)

- Wahlweise vergrößerte Darstellung der Einzelwerte

- Wahlweise grafische Darstellung der gespeicherten Messergebnisse in Morgen-, Abend- und Tagesprofil

- Wahlweise Einstellung von 2 Alarm-Zeiten pro Tag zur Blutdruckmessung oder Einnahme von Medikamenten
- Inklusive Batterien und Aufbewahrungsbox
- Validierung: AAMI / BHS / IP



Optional erhältlich:

– USB-Kabel für PC-Anschluss und CD-Rom mit Verbindungssoftware (Windows 98SE/ME/XP/2000)
– Drucker im Taschenformat mit Mittelwertfunktion und Trendgrafik
 
 
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