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Geschichtliche Entwicklung des Blutdruckmessgerätes25 June 2007. Autor: Blutdruckmessgerät |
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1733 wurde erstmals durch Stephen Hales 1677-1761 die invasive, blutige Messung im Veterinärbereich vorgenommen.
Ein frühes Gerät der indirekten Blutdruckmessung war z.B. der Sphygmograph des deutschen Physiologen Karl von Vierordt 1818-1884. Das erste Sphygmomanometer wurde vom österreichischem Pathologen Samuel Siegfried Karl Ritter von Basch 1837-1905 erfunden, dem Hausarzt von Maximilian I. Eine einfache Methode des Sphygmomanometers mittels Quecksilber wurde vom italienischen Arzt Scipione Riva-Rocci erfunden und 1896 veröffentlicht. Deshalb wurden die so mit diesem Gerät gemessenen Blutdruckwerte früher häufig noch mit "RR" gekennzeichnet. 1901 entdeckte Harvey Cushing diese Methode auf einer Italienreise, verbesserte sie für die klinische Anwendung und popularisierte sie. Im Jahre 1905 wurde vom russischen Militärarzt Nikolai Sergejewitsch Korotkow durch Einsatz des Stethoskops zwecks Hörens der später nach ihm benannten Korotkow-Geräusche die Methode um die Messung des diastolischen Drucks erweitert. Heinrich von Recklinghausen verwendete eine breite Manschette, die erst die tatsächlichen Blutdrücke messen konnte, im Gegensatz zur dünnen Gummimanschette von Riva-Rocci siehe die Messungen von Müller und Blauel von 1907 mit einem Unterschied von 40 %. Erst durch seine Verwendung von einem Feder- oder Kapselmanometer konnte auch oszillometrisch gemessen werden, das waren die ersten Ansatzpunkte für ein modernes Blutdruckmessgerät. Quelle: Die Informationen wurden teilweise von www.de.wikipedia.org übernommen |