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<title>Blutdruckmessgerät und alles zu diesem Thema</title>
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<description>Blutdruckmessgerät und alles zu diesem Thema</description>
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<title>Blutdruckmessung (Historisches)</title>
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<description><![CDATA[Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein konnte man den Blutdruck nur direkt bestimmen, das heißt durch Einführen von Messsonden in große Körperarterien bzw. Venen. Diese "blutige" Methode war für die Betroffenen mit Ängsten, Beschwerden und bestimmten Risiken, wie Infektionen, verbunden. Erst die Entwicklung der "unblutigen" Verfahren erlaubte die Bestimmung des Blutdrucks auf einfache und risikolose Weise, z.B. durch Blutdruckmessgerät.<br /><br />Frühe Blutdruckgeräte dieser Art waren z.B. die modifizierten Pulsmesser des Physiologen Karl Vierodt (1818-1884) und des Pathologen Samuel Siegfried von Basch (1837-1905). Riva-Rocci schuf dann mit seinem Sphygmomanometer (von griechisch sphygmos = Puls; griechisch metron = Maß; lateinisch manus = Hand) den Prototypen des modernen Blutdruckmessers. Ihm zu Ehren spricht man heutzutage von dem Blutdruck nach "RR" (Riva-Rocci), wenn im ärztlichen Alltag vom Blutdruck die Rede ist. Heute ist der jederzeit messbare Blutdruck zu einem wichtigen Maß für Krankheiten geworden.<br /><br />Die unzulänglichen Methoden bei der Bestimmung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, vor allem bei Kindern, veranlasste Riva-Rocci als Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik in Turin ab dem Jahre 1890 zur Entwicklung eines für Patienten schmerzlos einsetzbaren Blutdruckmessverfahrens. 1896 beschrieb er in dem Artikel "Un nuovo sfigmomanometro" eine einfache Methode der "unblutigen" Bestimmung des Blutdrucks und führte seinen Prototypen des modernen Blutdruckgeräts zur indirekten Bestimmung des Blutdrucks vor. Riva-Roccis Apparat bestand aus einer Art Fahrradschlauch, den er als Oberarmmanschette benutzte, aus einem Gummiballon zum Aufblasen der Manschette, und aus einem Quecksilberbarometer, mit dem er den Druck in der Armarterie maß. Durch Betasten der Pulsader an der Handwurzel (Pulsus radialis) prüfte Riva-Rocci das Verschwinden bei steigendem (systolischem) Druck. Trotz heftiger Proteste gegen die angebliche "Entsubjektivierung der Diagnostik" setzte sich Riva-Roccis Methode der Blutdruckmessung vor allem in Krankenhäusern rasch durch. Und schon um die Jahrhundertwende war die Illusion traditionsorientierter Ärzte, "dass kein Instrument den Finger zu ersetzen vermag" angesichts des unaufhaltsamen Einzugs technischer erzeugter medizinischer Daten in der ärztlichen Praxis zerstört.<br /><br />Im Jahr 1905 verbesserte der russische Militärarzt Sergejewitsch Korotkow (1874-1920) die von Riva-Rocci angegebene Methode, wobei er das Stethoskop zur Bestimmung des Blutdrucks einsetzte. Dabei sind die typischen "Korotkowschen Geräusche", zu hören. Diese kommen dadurch zustande, dass das Blut verwirbelt wird, und dessen Bewegungsgeräusche daher hörbar sind. Ab Ende der 1920er Jahre waren Blutdruckmessgeräte nach dem "System Riva-Rocci" nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in ärztlichen Praxen anzutreffen. Die Hersteller priesen vor allem die nicht auslaufbaren Quecksilberbehälter und das "bruchfeste Etui" aus Pressstoff oder Holz an. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Instrumente kleiner und bestanden im Wesentlichen aus einer Art Blasebalg mit Federmanometer und Staumanschette.<br /><br />1968 kam erstmals ein vollautomatischer Blutdruckmessgerät als Vorläufer der modernen 24-Stunden-Blutdruckmessgeräte zum Einsatz. Seit 1976 gibt es handliche, leicht zu bedienende elektronische Selbstmessgeräte, mit denen man seinen Blutdruck auch ohne Arzt messen kann. Seit 1989 sind Geräte zur Blutdruckmessung am Zeigefinger, und seit 1992 elektronische Blutdruck-Messgeräte mit Handgelenkmanschette verfügbar.<br /><br />Quelle:http://gesundheit.msn.de/gesundheit_az/untersuchungen_az/blutdruckmessung.html?p=2]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 21:47:00 -0700</pubDate>
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<title>Erfindung aus N&amp;#214; revolutioniert die Blutdruckmessung</title>
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<description><![CDATA[Erfindung aus N&#214; revolutioniert die Blutdruckmessung  <br /><br />Der neue Apparat mit dem Namen "CardioMon" ermittelt neben den herk&#246;mmlichen Messergebnissen auch exakte Daten &#252;ber das Schlagvolumen des Herzens, den peripheren Widerstand und den Augmentationsindex.<br /><br />Ein vollkommen neues Blutdruckmessger&#228;t, das &#252;ber die &#252;blichen Parameter hinaus viele zus&#228;tzliche Diagnosewerte zu liefern imstande ist, haben die Austrian Research Centers (ARC) an ihrer Abteilung f&#252;r Biomedical Engineering in Wiener Neustadt entwickelt. Der Apparat mit dem Namen "CardioMon" ermittelt neben den herk&#246;mmlichen Messergebnissen auch exakte Daten &#252;ber das Schlagvolumen des Herzens, den peripheren Widerstand und den Augmentationsindex. Das ist deshalb von gro&#223;er Bedeutung, weil zur Zeit viele Menschen mit Blutdruckproblemen medizinisch nicht optimal behandelt werden k&#246;nnen.<br /><br />"Der Blutdruck h&#228;ngt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie u.a. der Elastizit&#228;t der Gef&#228;&#223;w&#228;nde oder dem Schlagvolumen des Herzens. Die konventionelle Art der Messung spiegelt mit den ermittelten Werten lediglich die Symptome wider, kann jedoch die Ursachen von Blutdruckproblemen nicht erkl&#228;ren. Dazu waren bis jetzt teure Zusatzuntersuchungen - z.B. unter Einsatz eines Katheters - erforderlich. Unser CardioMon hingegen liefert alle erforderlichen Messdaten auf einen Schlag", erkl&#228;rt Walter Ettel, Marketing- und Vertriebsleiter von ARC Biomedical Engineering.<br /><br />Sieben Jahre lang haben die ARC an der neuen Methode zur Blutdruckmessung geforscht. Innerhalb der n&#228;chsten drei bis vier Wochen will man jetzt die ersten Ger&#228;te an Kliniken und Fach&#228;rzte ausliefern. "Wir hoffen nat&#252;rlich, dass der CardioMon schon bald die herk&#246;mmlichen Apparate abl&#246;st. Denn damit lassen sich die Patienten wesentlich effizienter behandeln", meint Ettel.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 21:04:00 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruck selber messen</title>
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<description><![CDATA[Blutdruck selber messen<br /><br />Mehr als ein Viertel der &#214;sterreicher leidet unter Bluthochdruck. Nur rund die H&#228;lfte wei&#223; davon. Stress, Bewegungsarmut, einseitge und fettreiche Kost sowie &#220;bergewicht sind Risikofaktoren. Hypertonie und als Folge davon die Arterienverkalkung erh&#246;hen das Risiko f&#252;r Schlaganfall, Herzinfarkt, Sehst&#246;rungen etc.<br /><br />Im Tagesverlauf ist der Druck Schwankungen von 30 bis 50 mm Hg ausgesetzt. Als Faustregel empfiehlt die &#214;sterreichische Hochdruckliga mindestens 30 Messungen an einigen Tagen vozunehmen, um den genauen Blutdruckwert zu eruieren.<br /><br />Immer mehr Menschen schaffen sich ein Blutdruckmessger&#228;t an. Zwei Drittel der Befragten, die ein Ger&#228;t besitzen, haben aber Zweifel, ob sie dieses auch richtig anlegen und fehlerfrei messen. Das Magazin "Konsument" testete in der Ausgabe 3/2006 12 im Handel zu erwerbende Ger&#228;te. Ergebnis: Die Mehrzahl der Ger&#228;te ist hinsichtlich der Messgenauigkeit gut eingestellt. Auf besonders g&#252;nstige Ger&#228;te oder Schn&#228;ppchen aus unklaren Internetquellen sollte aber laut "Konsument" verzichtet werden. Wer sich unsicher f&#252;hlt, sollte das Ger&#228;t im Fachhandel oder in der Apotheke erwerben.<br /><br />Oberarmger&#228;te erwiesen sich im Test als weniger fehleranf&#228;llig, da sich der Messort automatisch in Herzh&#246;he befindet. F&#252;r &#228;ltere Menschen, die unter Arterienverkalkung leiden oder stark zittern, sind Oberarmger&#228;te eher empfehlenswert. Beim Kauf zus&#228;tzlich das Ger&#228;t auf seine Genauigkeit hin &#252;berpr&#252;fen lassen. Im Fachhandel und in der Apotheke steht dazu meist ein geeichtes Arzt-Blutdruckger&#228;t bereit.<br /><br />Tages-Protokoll<br /><br />    * Blutdruck mehrmals am Tag messen und ein Protokoll f&#252;hren: morgens zwischen 6 und 9 Uhr; abends zwischen 18 und 21 Uhr vor der Einnahme von Medikamenten und Mahlzeiten messen.<br />    * Jeden Tag zur gleichen Zeit messen.<br />    * Bei der Erstuntersuchung rechts und links messen. Treten Abweichungen von mehr als 10 mm Hg auf, stets am Arm mit h&#246;herem Wert messen. Bei Differenzen von mehr als 20/10 mm Hg den Arzt konsultieren.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 21:09:00 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruckmessgerät - Physikalische Grundlagen</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/18/blutdruckmessger228t__physikalische_grundlagen.html</link>
<description><![CDATA[Physikalische Grundlagen<br /><br />Das Blut durchströmt beim gesunden Menschen die Arterien mit einer mittleren Geschwindigkeit, die meist so gering ist, dass in den unverzweigten Strecken der Arterien keine Turbulenzen auftreten. Eine laminare Strömung erzeugt im Gegensatz zur turbulenten keine Geräusche. Ein Kriterium für das Entstehen von Turbulenzen ist die dimensionslose Reynoldsche Zahl Re<br /><br />vm = mittlere Flüssigkeitsgeschwindigkeit (Blut)<br /><br />R = Gefäß (Rohr) radius<br /><br />p = Dichte der Flüssigkeit (Blut)<br /><br />n = Viskosität der Flüssigkeit (Blut)<br /><br />Es sei erwähnt, dass die Viskosität ein Maß für die innere Reibung ist und in den Einheiten Pascalsekunden (Pa × s) gemessen wird.<br /><br />Die Viskosität von Blut beträgt z.B. bei 37° C etwa 2,3 bis 2,7 × 10-3 Pa × s.<br /><br />Sofern die Reynoldsche Zahl den Wert von ca. 1 200 nicht überschreitet, liegt eine laminare Strömung vor. Bei höheren Werten kann sie turbulent werden.<br /><br />Verringert man den Gefäßradius R, so steigt die mittlere Geschwindigkeit quadratisch an. Wenn also z.B. R halbiert wird, steigt die mittlere Geschwindigkeit auf das Vierfache an. Damit wächst die Reynoldsche Zahl nach Gl.1 insgesamt um den Faktor zwei an.<br /><br />Der Druck ist definiert als Kraft pro Fläche und wird in bar oder Pascal (Pa) gemessen. Dabei herrscht ein Druck von 1 Pa, wenn eine Kraft von 1 Newton senkrecht auf eine Fläche von 1 m2 wirkt. <br /><br />100 000 Pascal sind ein bar<br /><br />105 Pa = 1 bar<br /><br />In der Medizin hat sich bis heute die Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) erhalten, das man unproblematisch mir einem Blutdruckmessgerät messen kann. Dabei gilt, dass ein Druck von 750 mm Hg einem bar entspricht.<br /><br />750 mm Hg = 1 bar<br /><br />Der mittlere Luftdruck beträgt auf Meereshöhe 1,013 bar und damit 760 mm Hg. <br /><br />Quelle:http://gesundheit.msn.de/gesundheit_az/untersuchungen_az/blutdruckmessung.html?p=3]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 21:50:00 -0700</pubDate>
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<title>Testbericht über Boso Medilife von Maxima24</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/10/testbericht_252ber_boso_medilife_von_maxima24.html</link>
<description><![CDATA[Der Blutdruck eines Menschen ist nicht immer konstant, so dass es eigentlich nie zu einem gleichbleibendem Messergebnis kommen wird. Ein Blutdruck von 120/ 80 soll als allgemein anerkant am besten für das gesunde Körper und Geist sein, daher ist es wichtig immer ein Blutdruckmessgerät dabei zu haben.<br /><br />Bei einem Blutdruck von 140 / 90 spricht man von einem zu hohen Blutdruck, den man im Auge behalten muss und der gegebenenfalls mit Medikamenten oder anderen medizinischen Maßnahmen behandelt werden sollte.<br />Bei einem niedrigen Blutdruck kommt es erst bei bestimmten Werten zu Unwohlsein. Dies ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche Menschen spühren garnicht, wenn sie einen hohen oder niederigen Blutdruck haben, andere dagegen reagieren sofort auf solche Veränderungen im Organismus. Allgemein aber, ist ein Wert von unter 110 bei Männern und bei Frauen bei unter 100 zu niedrig. <br />Den Blutdruck regelmäßig oder zumindest zwischendurch mal zu kontrollieren schadet eigentlich nie und ist einfach eine gute Sache, denn dies kann viel Aufschlüsse zum Lichte bringen und hat absolut keine Nebenwirkungen.<br /><br />Solche Geräte sind äußerst hilfreich und arbeiten zuverlässig, solange man sich an die richtige Anwendungsweise hält und gute Batterien verwendet und nicht zu schnell nacheinander Messungen vornimmt.<br /><br />Bis heute sind keinerlei Mängel aufgetreten, die Verarbeitung und die Leistung überzeugen sehr. Kleine Unregelmäßigkeiten können immer mal auftreten, was aber normal ist, da auch der Blutdruck wie bereits oben erwähnt nie gänzlich konstant ist.<br /><br />Das Gerät befindet sich in einem Würfelförmigen Karton aus Pappe. Auf dem blauen Hintergrund wurden Produktbilder, sowie Produktinformationen angebracht. Hier werden das Gerät, die richtige Anwendungsweise, das Display, und einige Produktinformationen dargelegt. Die Informationen werden in mehreren Sprachen abgedruckt ( Deutsch, Spanisch Englisch, Französisch, Italienisch) Auf der Packung findet sich auch der Hinweis, dass es sich um ein geprüftes Gerät mit dem Siegel CE handelt.<br /><br />Das Gerät hat eine flexible Stoffmanschette mit Klettverschlüssen und ist für Handgelenke mit einem Umfang von 13, 5 - 21, 5 cm geeignet. Die Verarbeitung der Manschette ist äußerst gut , denn sie ist reißfest, passt sich dem Handgelenk gut an und fasert kaum aus.<br /><br />Auch die Klettverschlüsse verfügen über eine sehr gute Qualität. Denn in all der Zeit in der wie dieses Gerät nutzen, sind keinerlei Abnutzungserscheinungen aufgetreten. Die Klettverschlüsse haften perfekt aufeinander, geben aber dennoch einen nötigen Spielraum. Auch beim Pumpen lösen sich die Klettverschlüsse nicht auf. Zwar hört man ein leises typisches reißen an den Verschlüssen, dennoch springen diese keinesfalls auf.<br /><br />Das Blutdruckmessgerät sieht wie ein kleiner Computer ist fest an der Manschette befestigt und löst sich nicht ab. Alles ist stabil angebracht worden, so dass diesbezüglich keinerlei Auffälligkeiten bestehen. Auf der Manschette wurde eine kleine Folie aufgestickt, auf der nochmal die genauen Anwendungshinweise als kleine Bildchen aufgedruckt werden. Dahinter befindet sich auch das Gütesiegel CE.<br /><br />Der Blutdruckmessgerät selbst rechteckig und ist in den Farben weiß/ grau gehalten. In der Mitte befindet sich ein rechteckiges Display mit den Maßen von: 2 cm Breite x ca. 4 cm Höhe.<br />Dieses Display ist übrigens sowohl im ausgeschaltetem als eingeschalteten Zustand grau. Auf der linken Seite des Displays befindet sich die Markenbezeichnung und was noch viel wichtiger ist die einzelnen Kürzel der Werte.<br /><br />Oben steht also der systolische Wert mit der Abkürzung: SYS mmHG. Darunter dann natürlich der diastolische Wert mit dem Kürzel: DIA mmHG. Ganz unten werden auch die Pulswerte pro Minute angegeben. Das Kürzel lautet hier: PUL / min.<br />Auf der rechten Seite des Displays wurde ein halbkreisförmiger Schalter angebracht, der sich gut erkennen lässt und mit roten Punkten und dem Wörtchen "Start" gekennzeichnet wurde. Mit diesem Schalter wird das Aufpumpen in Gang gesetzt.<br /><br />Oben links am Gerät befindet sich eine kleine Schiene, die sich zurückziehen lässt. Dort befindet sich das Batteriefach. Benötigt werden zwei 1,5 Volt Microzellen Batterien<br /><br />Vor dem Messen soll man sich zunächst ein wenig entspannen, damit die richtigen Werte gemessen werden können. Das heißt, dass man nicht sofort dann messen soll, wenn man Treppen gestiegen ist, gerade vom Sport kommt oder sich über die Nachrichten geärgert hat.<br /><br />Zum Messen wird die Manschette straff um das Handgelenk gelegt. Der Messcomputer muss sich dabei an der Unterseite des Handgelenks befinden, also dort wo auch der Puls gemessen wird. Nun wird der Armleicht gebeugt und in Richtung Herz gehalten. Dabei soll der Arm locker liegen und nicht etwa angespannt werden. <br />Mit der anderen Hand wird dann der START Knopf gedrückt, was auch sehr einfach zu handhaben ist ohne stark drücken zu müssen.<br /><br />Nachdem dieser Schalter betätigt worden ist, fängt das Gerät an das Luft in die Manschette zu pumpen und sich immer enger um das Handgelenk zu legen. Ich spüre den Druck immer deutlich, denn der Aufpumpvorgang macht keine halben Sachen und die Manschette liegt äußerst straff am Handgelenk. Dies tut jedoch in den meisten Fällen nicht sonderlich weh. Während des Aufpumpens fängt der Computer an zu zählen. Hierbei soll sich der Anwender ruhig verhalten und auch nicht sprechen.<br /><br />Die Zählung erfolgt anhand einer einzigen Zahl im Display, die stetig nach oben klettert. Erreicht die das Maximum, wird wieder rückwärts nach unten gezählt, bis die aktuellen Messwerte erreicht werden. Ist dieser Punkt erreicht, erscheinen nun die drei wichtigen Werte. Oben wie bereits der systolische Wert, in der Mitte der diastolische Wert und ganz unten der Puls pro Minute.<br />Kurz nachdem die Werte auf dem Display angezeigt werden, erfolgt ein leises "Seufzen" des Geräts, es klingt so als ob Luft abgelassen wird und der Druck lässt nach, so dass die Manschette nicht mehr so erdrückend am Handgelenk sitzt.<br /><br />Die Werte lassen sich sehr einfach ablesen, da die Ziffern gut lesbar und groß dargestellt werden. Das Gerät kann bis zu 30 Werte speichern, die sich natürlich auch problemlos abrufen lassen. Diese Werte können folgendermaßen abgerufen werden: Das Gerät wird eingeschaltet und dabei wird der Startknopf einfach solange kontinuierlich gedrückt gehalten, bis die Messwerte eingeblendet werden. Dabei wird nicht der zuletzt gespeicherte Wert, sondern der zuerst gemessene Wert angezeigt, welcher die Kennung " n1" trägt. Nacheinander werden dann alle Werte angezeigt. Der Vorgang wird dadurch abgebrochen, indem die START Taste erneut gedrückt wird.<br /><br />Manchmal kann es bei solchen Blutdruckmessgeräten zu Unregelmäßigkeiten kommen.<br /><br />Freundlicherweise hat ein Hausarzt das Blutdruckmessgerät begutachtet und mit seinen einwandfreien Messungen verglichen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Gerät einwandfrei funktioniert. Nur zu schnell hintereinander sollte man bei digitalten Messgeräten nicht messen. Zudem ist es wichtig, dass qualitative Batterien verwendet werden. Sind die Batterien bereits schwach, so kommt es zu ungenauen und meistens niedrigen Messungen, was ja auch logisch ist, da dann der Aufpumpvorgang nicht kraftvoll genug vorgenommen werden kann.<br /><br />Verhält man sich während des Messens nicht ruhig, oder liegt die Manschette nicht richtig an, dann kann es zu ERROR Meldungen kommen. Keine Sorge, ihr habt dann noch einen Puls, aber ihr solltet einfach nochmals messen und nicht reden oder sich zu sehr bewegen. Diese ERROR Meldungen treten aber eher selten auf.<br /><br />Das Gerät darf keinesfalls mit Wasser in Berührung kommen. Zur Reinigung sollte nur ein trockenes Tuch verwendet werden mit dem man das Gerät vorsichtig abwischt.. Größere Verunreinigungen werden für gewöhnlich ohnehin nicht auftreten, da das Gerät nach der Anwendung ohnehin meist wieder in die Schatulle kommt.<br /><br />Schatulle<br />Dem Blutdruckmessgerät liegt eine kleine stabile Schatulle anbei, welche das Gerät bei einem Transport oder auch einfach bei der Lagerung vor Stößen und Schmutz schützt. Diese Tasche ist grau gehalten und hat an den Seiten kleine Netze, die beispielsweise kleine Zettel gesteckt werden können. Hinten befindet sich eine kleine feste Schlaufe. Diese dient nach Angaben des Herstellers dazu, dass man die Schatulle am Gürtel festmachen kann, und das Gerät immer griffbereit am Körper mittragen kann. Ich sage dazu: NEIN NEIN! Ich schere mich zwar wenig um Modetrends, aber Handy, Blutdruckgerät am Gürtel zu tragen? <br /><br />Dann ist natürlich auch noch die Gebrauchsanweisung in Form eines kleines Heftes enthalten. Dies verfügt über 18 Seiten in deutscher Sprache und enthält alles notwendigen Informationen zur Anwendungsweise des Geräts, wie die technische Daten, der genauem Markenbeschreibung. Zudem finden sich hilfreiche Erklärungen zu dem Thema Blutdruck, sowie eine verallgemeinerte Tabelle darüber, welche Werte im normalem, kontrollbedürftigen oder eindeutig erhöhten Bereich liegen.<br />Die Gebrauchsanweisung ist äußerst verständlich und sehr eindeutig gestaltet, also ganz einfach zu verstehen. Kleine Bilder erleichtern das Verständnis enorm und es bleiben eigentlich keine Fragen offen.<br /><br />Quelle:<br />Die Autorin Maxima24<br />URL:http://www.yopi.de/rev/289644]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:19:00 -0700</pubDate>
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<title>Wenn der Blutdruck steigt</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/05/14/wenn_der_blutdruck_steigt.html</link>
<description><![CDATA[Wenn der Blutdruck steigt<br /><br />Der Blutdruck ist f&#252;r einen optimal funktionierenden Kreislauf verantwortlich. Er passt sich den Verh&#228;ltnissen an. Im Ruhezustand, z.B. wenn wir schlafen, liegt er im Normalfall durchschnittlich bei um 105-115 mit seinem oberen und 65-75 mit seinem unteren Wert. Bei k&#246;rperlicher Belastung kann er ohne Schaden f&#252;r uns Werte von &#252;ber 200 zu &#252;ber 100 erreichen.<br />Merke: Gef&#228;hrlich kann es f&#252;r Bluthochdruckpatienten (Hypertoniker) werden, wenn nach einem Saunagang das Tauchbecken aufgesucht wird. Hierbei k&#246;nnen Werte bis zu 300 (!) erreicht werden. Sind die Blutgef&#228;&#223;e nicht mehr ausreichend elastisch und durch Ablagerungen (Arteriosklerose = Verkalkungen) vorgesch&#228;digt, sind Hirnblutungen mit Schlaganfall oder auch Herzinfarkt m&#246;glich.<br /><br />Der Kreislauf besteht aus Fl&#252;ssigkeiten, die in speziellen Gef&#228;&#223;en transportiert werden: Blut in den Arterien, wenn es von der Lunge mit Sauerstoff ges&#228;ttigt zu den Organen str&#246;mt oder in den Venen, wenn es mit Abfallprodukten des Zellstoffwechsels (auch Schlacken genannt) sauerstoff&#228;rmer geworden, zun&#228;chst zur Leber, dann, nach Entgiftung der festen Bestandteile, zur Lunge str&#246;mt, wo die gasf&#246;rmigen Stoffe, vor allem Kohlendioxid dem Blut entweichen k&#246;nnen. Der „Motor“ f&#252;r den Umlauf der 4-5 Liter Blutes ist das Herz. Ein Zweites Fl&#252;ssigkeitssystem durchstr&#246;mt unseren K&#246;rper, die Lymphe. Sie flie&#223;t in speziellen Adern, den Lymphgef&#228;&#223;en und entstammt unserem Zwischenzellgewebe, das alle Organe miteinander verbindet und m&#252;ndet im oberen Brustkorb in das Blut. „Motor“ f&#252;r diesen „Nebenkreislauf“ mit 10-15 Litern Fl&#252;ssigkeit ist die Atmung.<br /><br />Kann der Blutdruck nicht den Erfordernissen des K&#246;rpers angepasst werden, spricht man von Kreislaufst&#246;rungen, meint damit aber eher zu NIEDRIGEN Blutdruck. Die Regulation ist gest&#246;rt, h&#228;ufig sind Wettereinfl&#252;sse mit ihren starken Magnetfeldern daran beteiligt. Organisch sind keine Sch&#228;den nachweisbar. Ausnahme: schwere Herzmuskelschw&#228;che, die sich in mangelndem Blutdruckaufbau bei Belastung zeigt.<br /><br />40% aller Menschen mit ERH&#214;HTEM Blutdruck haben &#220;bergewicht. &#220;bergewicht ist vermeidbar, also auch ein Gro&#223;teil des Bluthochdruckes. Jeder Zweite im Rentenalter weist erh&#246;hte Blutdruckwerte auf.<br />Wegen der gef&#228;hrlichen Folgen des Bluthochdruckes auf unseren K&#246;rper, wie z.B. geistige und k&#246;rperliche Behinderungen, sind die Normalwerte und Grenzbereiche von Experten neu festgelegt worden:<br />- optimaler Blutdruck unter 120/80<br />- normaler Blutdruck unter 130/85<br />- erh&#246;hter Blutdruck ab 140/90 (gilt bereits als behandlungspflichtig).<br /><br />16 Millionen Deutsche haben zu hohen, 4 Millionen leiden an zu niedrigem Blutdruck. Die wenigsten wissen von ihren erh&#246;hten Werten, nur 1/3 der Betroffenen werden ausreichend behandelt.<br /> <br />WOMIT MISST MAN DEN BLUTDRUCK?<br />Mit einem Blutdruckmessger&#228;t, bestehend aus einer aufblasbaren Manschette, einem Druckmesser, der die Werte in Millimeter Quecksilbers&#228;ule (mmHg) angibt und einem Stethoskop, einem H&#246;rrohr (Schlauch), mit dem geh&#246;rt werden kann, wann die Ger&#228;usche des Pulses in der betreffenden Arterie, die durch den Manschettendruck zusammengedr&#252;ckt wird, wieder h&#246;rbar werden (oberer Messwert) und wann sie wieder verschwinden (unterer Messwert). Inzwischen gibt es sowohl f&#252;r den Oberarm als auch f&#252;r das Handgelenk vollautomatische Blutdruckger&#228;te, die den Blutdruck und den Puls digital anzeigen und die Werte speichern k&#246;nnen.<br />Merke: Der genaueste Messwert ist immer noch der mit Hand am linken (evtl. rechten) Oberarm gemessene („alte“ Methode). Je mehr Elektronik im Spiel ist, desto ungenauer werden die Blutdruckmessergebnisse. Da die Werte aber relativ konstant sind, sind sie mit den am Arm gemessenen vergleichbar. Im Zweifel lassen Sie parallel bei Ihrem Arzt den Blutdruck mit beiden Messverfahren messen und merken sich die Differenz zu Ihrem Blutdruckmessger&#228;t. Dann kann nichts mehr schief gehen.<br /><br /> <br />SP&#196;TSCH&#196;DEN BEI BLUTHOCHDRUCK<br />- Arteriosklerose, v.a. im Zusammenspiel mit Rauchen, erh&#246;hten Blutfetten, &#220;bergewicht, Rauchen, Diabetes, d.h. Verkalkung und Br&#252;chigkeit der Arterien.<br />- Schlaganfall (Gehirn) mit Nervenausf&#228;llen, die von Bewusstseins- und Intelligenzst&#246;rungen, Sprach- und Sprechst&#246;rungen bis zu L&#228;hmungen von Armen und Beinen (der selben Seite) f&#252;hren k&#246;nnen.<br />- Bauchschlagaderverkalkung mit lebensgef&#228;hrlichen Komplikationen; wenn sie rei&#223;t, kann nur eine sofortige Notoperation das Leben retten.<br />- Herzinfarkt mit dauerhafter, unwiederbringlicher Mangeldurchblutung der betroffenen Herzmuskelanteile.<br />- Nierensch&#228;digungen.<br />- Sehnerv- und Augenhintergrundsch&#228;digung mit Schw&#228;chung der Sehkraft.<br /><br />Merke: all das ist vermeidbar.<br /><br /> <br />WORAN KANN MAN BLUTHOCHDRUCK (HYPERTONIE) ERKENNEN?<br />Vielleicht an Schmerzen im Hinterkopf, selten an Dauerkopfschmerzen, weil sich der Organismus an dauerhaft erh&#246;hte Blutdruckwerte gew&#246;hnt und sich darauf einstellt. Er h&#228;lt diese Werte dann f&#252;r normal. Auch Herzbeklemmung ist bei raschem Anstieg des Blutdruckes m&#246;glich.<br />Weitere Symptome wie Herzklopfen, Schwei&#223;ausbr&#252;che, Luftnot, Sehst&#246;rungen, Schwindel und Angst sind meist Ausdruck der Folgesch&#228;den der Hypertonie, kommen aber auch bei massiv angestiegenem Blutdruck vor, z.B. bei k&#246;rperlicher oder seelischer Belastung.<br />Merke: Treten solche Symptome bei Ihnen mehr als einmal auf, sollten Sie sofort den Check-Up beim Hausarzt vornehmen lassen: Cholesterin und Blutzucker, Harnuntersuchung, sowie Blutdruckmessung im Sitzen und Stehen und gegebenenfalls ein EKG<br /> <br />WAS SOLLTEN SIE BEI ERH&#214;HTEM BLUTDRUCK TUN?<br />- Leben umstellen – bringen Sie eine neue Ordnung in ihren Tagesablauf. Stress, Hektik und Unerledigtes sollte abgebaut werden. Auseinandersetzungen mit Partner, Familie oder am Arbeitsplatz, mangelnde Stressbew&#228;ltigung aktivieren den Teil des Nervensystems, der f&#252;r die Erh&#246;hung des Blutdruckes zust&#228;ndig ist: den Sympathikus. Was fr&#252;her lebenswichtig war, gilt durch unsere heutige Lebensweise nicht mehr.<br />- Ern&#228;hrung: weniger Fette, rotes Fleisch reduzieren, Fastentage einlegen, 5 Portionen frisches Obst und Gem&#252;se t&#228;glich verzehren, keine Saucen, keine Mayonnaise, Pellkartoffeln statt Pommes Frites, Safttage, Reistage etc.<br />- Jeder Dritte reagiert auf Salz, besonders &#220;bergewichtige. Eine Verringerung der Kochsalzzufuhr sollte auf jeden Fall versucht werden – also salzarm essen und den Blutdruck kontrollieren.<br />- Ausdauersport oder wenigstens regelm&#228;&#223;ig wandern oder strammen Schrittes 60 Minuten 3 mal pro Woche gehen („Walking“).<br />- Regelm&#228;&#223;ig Sauna oder Kneippsche Therapiema&#223;nahmen (Wechselwaschungen mit warm-kalten Lappen und anschlie&#223;enden Bewegungen) – hierbei Vorsicht walten lassen, denn zu lange zu kalt kann den Blutdruck auch steigen lassen. Es geht um jahrelange regelm&#228;&#223;ige Anwendungen unter Blutdruckkontrolle plus Bewegung.<br />- Fasten mit Gewichtsabnahme oder reines Heilfasten zur Entschlackung und Umstellung der inneren hormonellen Regulationskreise.<br />- Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Jacobson&#180;sche Relaxation. Auch Yoga senkt nachweislich den Blutdruck, das ist wissenschaftlich bewiesen, ebenso wie die extrem positive Wirkung der Meditation.<br />- Vitamin-C-Zufuhr steigern: 1. Durch Ern&#228;hrung, 2. zus&#228;tzlich durch Vitamin C Extra-Gaben in der H&#246;he von 2-4 Gramm t&#228;glich; Vitamin E 600 mg t&#228;glich; Magnesium 400-600 mg t&#228;gl.; Kalium aus Obst und Gem&#252;se; Omega 3-Fetts&#228;uren aus Seefisch und/oder in Form von Kapseln. Es gibt inzwischen auch Omega 3FS aus Pflanzen.<br />- Regelm&#228;&#223;ige Einl&#228;ufe (1x pro Woche) entlasten die Entgiftung und den Darm. Dadurch verbessert sich die allgemeine Regulationsf&#228;higkeit des K&#246;rpers.<br />- B&#228;der mit Lavendel, Melisse, Baldrian .<br />- Aufg&#252;sse (auch Tees genannt): Mistel – 1 TL pro Tasse &#252;ber Nacht kalt ansetzen, am Morgen oder zu einer anderen Tageszeit 1-2 Tassen warm trinken; Wei&#223;dorn – 1TL pro Tasse mit hei&#223;em, nicht mehr kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, 10 Minuten ziehen lassen und gut warm, nicht zu hei&#223; trinken, 3x t&#228;gl. eine Tasse z&#252;gig trinken.<br />- HOM&#214;OPATHIE: Aconitum D6 bei Blutdruck-Krise mit Angst und Unruhe: einen Tropfen pro Minute oder alle 5 Minuten je 5 Tropfen; Arnica D4 bei Schwindel, Nasenbluten und rotem Gesicht: alle 3 Minuten 3 Tropfen; Barium jodatum D4 bei &#228;lteren Menschen mit Arteriosklerose, Vergesslichkeit, Schlafst&#246;rungen, Wirkung eher auf die Nebensymptome, weniger auf den Blutdruck; Secale D6 bei Neigung zu Kopfschmerzen und Kribbeln in den Gliedma&#223;en.<br /><br />Merke: Das funktioniert. Ihr K&#246;rper wartet nur auf diese Signale. Er reguliert dann den Blutdruck wieder herunter, wenn Sie genau so ausdauernd mit der Lebensumstellung sind wie vorher mit der Anh&#228;ufung von Fehlverhalten.<br />Daneben helfen Akupunktur, Akupressur, Neuraltherapie, Reflexzonentherapie und Schr&#246;pfen<br /> <br />WORAN ERKENT MAN NIEDRIGEN BLUTDRUCK?<br />- M&#252;digkeit, v.a. am Morgen nach dem Aufstehen<br />- Leistungsschw&#228;che und Schlafneigung am Tage<br />- Schwindel und Schwarzwerden vor den Augen bei schnellem Aufstehen<br />- K&#228;lte in den F&#252;&#223;en oder H&#228;nden<br />- Leeregef&#252;hl im Kopf, Reizbarkeit, Ohrensausen, Konzentrationsst&#246;rungen<br />Merke: niedriger Blutdruck kann auch v&#246;llig symptomfrei sein<br /><br /> <br />WAS VERSTEHT MAN UNTER NIEDRIGEM BLUTDRUCK?<br />Messwerte unter 100-105 des oberen (systolischen) und unter 60 des unteren (diastolischen) Blutdruckes.<br />Merke: Dabei kommt es noch am ehesten auf das subjektive Empfinden an. Es gibt Menschen, die sich bei einem Blutdruck von 95/60 sehr wohl f&#252;hlen.<br />Mit einem eher niedrigen Blutdruck ist auch eine h&#246;here Lebenserwartung verbunden.<br />Merke: die Ursachen eines niedrigen oder besser eines zu niedrigen Blutdruckes sind wissenschaftlich nicht zu ergr&#252;nden. M&#246;gliche Ursachen k&#246;nnen dar&#252;ber hinaus folgende Medikamente sein: Psychopharmaka, Herz-Kreislaufmedikamente, besonders gegen hohen Blutdruck, Entw&#228;sserungstabletten. Auch schwere Herzmuskelschw&#228;che, Verengung der Aortenklappe am Ausgang der linken Herzkammer oder Schilddr&#252;senunterfunktion kommen in Frage.<br />STEHTEST nach Schellong: erst liegen, dann aufstehen und in Abst&#228;nden von 1-2 Minuten den Blutdruck messen weist besonders den Blutdruckabfall im Stehen nach, das sogenannte „Orthostasesyndrom“.<br /><br /> <br />WAS KANN MAN GEGEN ZU NIEDRIGEN BLUTDRUCK TUN?<br />- Kneippsche G&#252;sse und Kaltwaschungen mit Lappen und anschlie&#223;ende Gymnastik (Zeitaufwand etwa 5 Minuten morgens).<br />- Bewegungstherapie mit Anspannung von Muskeln ohne Bewegung, morgens vor dem Aufstehen im Bett (Isomatrik), immer wieder Muskeln anspannen bei jeder Gelegenheit.<br />- Immer ausgiebig atmen.<br />- Sport treiben.<br />- Sauna mit Tauchbad, in der Sauna liegen.<br />- HOM&#214;OPATHIE: Haplopappus D2 oder D3 bei Bedarf viertelst&#252;ndlich 5 Tropfen, sonst 3x10 Tr.<br />- Kreislauftropfen mit Wei&#223;dorn und Kampfer.<br />- K&#228;ltereize suchen.<br />- Akupressur, Akupunktur.<br />- Mehr trinken.<br />- Salzen ist erlaubt – ausprobieren, z.B. &#246;fters mal eine H&#252;hner- oder Gem&#252;sebr&#252;he<br />- Reflexzonenmassage.<br />- Sauerstofftherapie (Ozon).<br /><br /> <br />WAS SOLLTEN SIE VERMEIDEN BEI HYPOTONIE (NIEDRIGEM BLUTDRUCK)?<br />- Rauchen<br />- Alkohol<br />- Coca Cola<br />- Schwarzen Tee<br />Merke: eventuell in kleinen Mengen Tee oder Kaffee – ausprobieren.<br /><br />TIPP DER WOCHE:<br />Gehen sie in die Hocke mit &#252;bereinander gekreuzten Beinen, atmen Sie ein und halten Sie die Luft f&#252;r 4-8 Sekunden an. Der Blutdruck steigt an. Bei Bedarf beliebig oft wiederholen.<br /><br />Quelle:MDR.de]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 14 May 2007 22:00:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Blutdruckmessung (nach Riva-Rocci)</title>
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<description><![CDATA[Blutdruckmessung (nach Riva-Rocci)<br /><br />Der Blutdruck ist der vom Herz ausgehende, in den Arterien erzeugte Druck. Dieser Druck ist kein konstanter Wert, sondern besitzt einen kontinuierlichen zeitlichen ver&#228;nderlichen Verlauf, der von der jeweiligen Aktion des Herzens abh&#228;ngt. F&#252;r die klinische Routine werden aber nur zwei Werte gemessen, der systolische und der diastolische Blutdruck. Diese beiden Werte werden nach Riva-Rocci gemessen. Der systolische Blutdruck ist dabei der h&#246;chste.<br /><br />Der Blutdruck nach Riva-Rocci (RR) wird in Millimeter Quecksilber (mm Hg) gemessen. Dabei entspricht ein Druck von 750 mm Hg einem bar bzw. 105 Pascal (Pa). Als Vergleich – der mittlere Luftdruck auf Meeresh&#246;he betr&#228;gt 1,013 bar, also 760 mm Hg.<br /><br />Als Normwerte gelten f&#252;r Erwachsene ein diastolischer Druck, der kleiner ca. 90 mm Hg ist, sowie ein systolischer Druck kleiner als ca. 140 mm Hg (140/90).]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 21:44:00 -0700</pubDate>
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<title>Handgelenk oder Oberarm - was ist genauer ?</title>
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<description><![CDATA[F&#252;r eine verl&#228;ssliche Blutdruckmessung ist unter anderem die korrekte Armhaltung wichtig, da die Messung in H&#246;he des Herzens erfolgen soll. Seit kurzem gibt es Handgelenk-Ger&#228;te mit Positionssensor, die eine korrekte Durchf&#252;hrung erleichtern sollen. Mediziner der Universit&#228;t Bonn wollen nun &#252;berpr&#252;fen, wie zuverl&#228;ssig die damit gewonnenen Blutdruckwerte sind. F&#252;r ihre Studie suchen sie nach Probanden zwischen 40 und 70 Jahren mit Verdacht auf Bluthochdruck.<br /><br />Der Effekt hei&#223;t "Wei&#223;kittel-Hypertonie" und ist gar nicht mal so selten: Etwa 20 Prozent aller Patienten, bei denen der Arzt erh&#246;hte Messwerte feststellt, haben zu Hause einen normalen Blutdruck; allein die Stresssituation bei der &#228;rztlichen Untersuchung treibt ihre Werte in die H&#246;he. Schon deshalb sollten Bluthochdruckpatienten ihren Blutdruck regelm&#228;&#223;ig zu Hause &#252;berpr&#252;fen. Doch leider unterlaufen Laien dabei immer wieder Fehler, beispielsweise durch eine falsche Armhaltung bei der Messung.<br /><br />Als verl&#228;sslichste Methode gilt daher noch immer die 24-Stunden-Langzeitmessung, bei der die Patienten ein Blutdruckmessger&#228;t w&#228;hrend eines ganzen Tages mit sich herumtragen. Weniger aufw&#228;ndig sind Handgelenksmessger&#228;te mit Positionssensor, die bei falscher Handhabung warnen. Noch gibt es allerdings kaum Studien, inwieweit die Selbstmesswerte Aussagen &#252;ber das Risiko von Hochdrucksch&#228;den am Herz-Kreislauf-System erlauben. <br /><br /><br />Quelle:http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-36257.html]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 22:05:00 -0700</pubDate>
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<title>Sport und Bluthochdruck</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/02/06/sport_und_bluthochdruck.html</link>
<description><![CDATA[Sport als Therapie gegen Bluthochdruck ist auf den ersten Blick ein Widerspruch. Denn bei großer sportlicher Belastung steigt der Blutdruck zunächst an, weil das Herz stärker zu pumpen beginnt. Dass heißt für den Hypertoniker, dass extreme Werte vermieden werden sollen. Deshalb ist nicht jede Sportart geeignet. Denn mancher Sport kann sogar bei Menschen mit normalem Blutdruck schon zu Blutdruckspitzen führen. Diese Extremwerte können für Hypertoniker gefährlich werden. Es kommt deshalb darauf an, die richtige Sportart und eine angemessen Belastung zu wählen. <br /><br /><b>Sportarten für Hypertoniker</b><br />Besonders gut geeignet sind Ausdauersportarten, bei denen eine gleich bleibende Belastung erreicht werden kann. <br /><br />Zum Beispiel:<br />Wandern<br />Walking<br />Jogging<br />Radfahren im flachen Gelände<br />Skilanglauf<br />Schwimmen<br /><br />Nicht geeignet sind Kraft- und Kampfsportarten, wie Bodybuilding, Turnen, Klettern am Berg, Kraftsportdisziplinen aus der Leichtathletik.<br /><br /><b>Die Richtige Dosierung</b><br /><br />Der Bluthochdruck-Patient sollte zwei bis dreimal wöchentlich 40 bis 60 Minuten Ausdauersport machen. Wie hoch die Belastung sein sollte, muss jeder Patient individuell mit dem Arzt absprechen. Allgemein geltende Faustregeln, wie etwa Trainingspuls gleich 180 minus Lebensalter, sind nicht generell zu empfehlen! Wenn der Patient seinen Belastungspuls mit dem Arzt abgestimmt hat, kann die Trainingsbelastung mit einem Pulsmesser kontrolliert werden.<br /><br /><b>Wie wirkt Sport auf die Gefäße?</b><br /><br />Regelmäßiges, moderates Ausdauertraining kann auf Dauer den Blutdruck senken, sowohl in Ruhe, als auch während der Belastung. Durch körperliche Bewegung werden Faktoren beeinflusst, die dafür sorgen, dass das Herz im Ruhezustand gebremst und die Pulsfrequenz verlangsamt wird. Die Blutgefäße erweitern sich, der<br />Strömungswiderstand für das Blut sinkt. Dadurch sinken der systolische und diastolische Wert. Durch den niedrigeren Ausgangswert in Ruhe wird somit auch der Wert bei Belastung gesenkt. Durch die niedrigere Pulsfrequenz arbeitet der Körper außerdem viel ökonomischer, dass Herz muss weniger leisten.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 23:56:00 -0800</pubDate>
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<title>Was ist eine Langzeit-Blutdruckmessung ?</title>
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<description><![CDATA[Was ist eine Langzeit-Blutdruckmessung ?<br /><br />Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung wird der Blutdruck &#252;ber einen Zeitraum von 24 Stunden regelm&#228;&#223;ig gemessen und ein Blutdruck-Profil erstellt.<br /><br />Der Blutdruck ist der Druck in den Blutgef&#228;&#223;en und Herzkammern. Er h&#228;ngt von der Herzleistung, dem Gef&#228;&#223;widerstand und verschiedenen komplizierten Regelsystemen ab.<br /><br />Die Blutdruckmessung ist eine einfache und risikolose Untersuchung, bei welcher der Arzt Informationen &#252;ber die Herz- und Kreislauffunktion erh&#228;lt. Normalerweise werden zwei Werte gemessen: der obere (systolische) Wert und der untere (diastolische) Wert. Die Messung wird in der Regel in Millimeter Quecksilbers&#228;ule (mm Hg) angegeben.<br /><br />Wie funktioniert eine Langzeit-Blutdruckmessung?<br /><br />Das Funktionsprinzip einer Langzeit-Blutdruckmessung ist das Gleiche wie bei einer gew&#246;hnlichen Blutdruckmessung. Eine Manschette wird am Oberarm etwa zwei Finger breit oberhalb der Ellenbeuge angelegt und solange aufgepumpt, bis der Oberarm kein Blut mehr durchl&#228;sst. Durch Ablassen der Luft vermindert sich der Druck in der Manschette und das Herz presst ab einem bestimmten Druck wieder Blut in die zusammengedr&#252;ckte Arterie. Ein Ger&#228;t misst diese Werte und speichert sie. Tags&#252;ber wird der Blutdruck alle 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten gemessen.<br /><br />	<br /><br />Wozu dient die Langzeit-Blutdruckmessung?<br /><br />Diese Untersuchung wird in folgenden F&#228;llen durchgef&#252;hrt:<br /><br />    * Bei Verdacht auf "Praxishochdruck" (Wei&#223;kittelsyndrom): Hier kommt es durch psychischen Stress infolge des Arztbesuches zu kurzfristiger Blutdruckerh&#246;hung; eine 24-Stunden-Blutdruckmessung kann einen Bluthochdruck best&#228;tigen oder ausschlie&#223;en;<br /><br />    * Zur Erfolgskontrolle einer medikament&#246;sen Therapie von Bluthochdruck;<br /><br />    * Bei Verdacht auf krisenhafte Blutdruckanstiege bei sonst normalen Gelegenheitswerten;<br /><br />    * Bei Verdacht auf einen ver&#228;nderten Tag-Nacht-Rhythmus: Der Blutdruck schwankt je nach Tageszeit und ist normalerweise nachts niedriger als tags&#252;ber; bei bestimmten Erkrankungen ist dieser Rhythmus gest&#246;rt;<br /><br />Wie wird die Messung durchgef&#252;hrt?<br /><br />Der Langzeit-Blutdruck wird mit Hilfe eines elektronischen 24-Stunden-Blutdruckmessger&#228;ts bestimmt, das innerhalb bestimmter Zeitr&#228;ume automatisch neue Messungen vornimmt. So werden die Blutdruckwerte im Alltag ermittelt, gespeichert und schlie&#223;lich vom Arzt ausgewertet.<br /><br />Das 24-Stunden-Blutdruckmessger&#228;t ist mit einer aufblasbaren Gummimanschette verbunden, die am Oberarm des Patienten angebracht wird. Bei jeder Messung wird die Manschette &#252;ber das Messger&#228;t aufgeblasen, was zu einem Druckgef&#252;hl am Oberarm f&#252;hrt. Dieses l&#228;sst wieder nach, wenn die Luft aus der Manschette abgelassen wird. Mit Hilfe des 24-Stunden-Blutdruckmessger&#228;ts erh&#228;lt der Arzt folgende Messwerte:<br /><br />    * 24-Stunden-Mittelwert: Er entspricht der Norm, wenn er einen oberen (systolischen) Wert von 130 mm Hg bzw. einen unteren (diastolischen) Wert von 80 mm Hg nicht &#252;berschreitet.<br /><br />    * Tagesmittelwert: Dieser Wert sollte systolisch nicht h&#246;her als 135 mm Hg und diastolisch nicht h&#246;her als 85 mm Hg sein.<br /><br />Dabei d&#252;rfen h&#246;chstens 20 Prozent der einzelnen Blutdruckmesswerte den systolischen Wert von 140 mm Hg bzw. den diastolischen von 90 mm Hg &#252;berschreiten. Au&#223;erdem sollte der n&#228;chtliche Blutdruck unter normalen Bedingungen mindestens um 10 mm Hg systolisch und diastolisch sinken.<br /><br />Welche Komplikationen k&#246;nnen auftreten?<br /><br />Diese Untersuchung ist praktisch risikolos. Der Patient kann sich h&#246;chstens durch das Messger&#228;t gest&#246;rt f&#252;hlen.<br /><br />Quelle:http://www.netdoktor.de/ratschlaege/untersuchungen/langzeit_blutdruck_messung.htm<br />Dr. med. Peter Borlinghaus, Facharzt f&#252;r Innere Medizin und Gastroenterologie<br />Redaktion Dr. med. Katharina Larisch]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 22:03:00 -0800</pubDate>
</item><item>
<title>EU verbietet Quecksilber-Thermometer</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2006/11/21/eu_verbietet_quecksilberthermometer.html</link>
<description><![CDATA[EU verbietet Quecksilber-Thermometer<br /><br /> Giftiges Schwermetall soll aus den Haushalten verschwinden. Laut EU-Kommission stecken bis zu 90 Prozent allen Quecksilbers in Messinstrumenten und Ger&#228;ten f&#252;r den Hausgebrauch.<br />Das Europ&#228;ische Parlament will den Verkauf quecksilberhaltiger Fieberthermometer und anderer Messinstrumente mit dem giftigen Schwermetall verbieten lassen. Die Europa-Abgeordneten stimmten f&#252;r eine entsprechende Gesetzesvorlage. Sie sieht allerdings einige Ausnahmen vor. So w&#228;re nach dem Gesetz zwar auch der Vertrieb quecksilberhaltiger Blutdruckmesser verboten, der von Barometern aber weiter erlaubt. Auch historische Messinstrumente d&#252;rften auf Tr&#246;delm&#228;rkten weiter gehandelt werden. Laut EU-Kommission stecken bis zu 90 Prozent allen Quecksilbers in Messinstrumenten und Ger&#228;ten f&#252;r den Hausgebrauch.<br />In dem Gesetzentwurf geht es ausschlie&#223;lich um nicht-elektronische und neue Ger&#228;te. Instrumente, die schon in Umlauf sind, sind also nicht betroffen. Der Gesetzentwurf zielt unter anderem darauf ab, die Menge der hochgiftigen Substanz bei der Abfallentsorgung zu reduzieren. Der EU-Kommission zufolge sind das bislang etwa 27 Tonnen im Jahr. Nach Sch&#228;tzungen der EU-Beh&#246;rde werden in der EU j&#228;hrlich 33 Tonnen Quecksilber f&#252;r neue Mess- und Kontrollinstrumente verwendet, das sind mehr als zehn Prozent des allj&#228;hrlichen EU-Gesamtbedarfs von rund 300 Tonnen.<br />Die deutsche Europa-Politikerin Hiltrud Breyer (Gr&#252;ne) kritisierte das Votum. Das Parlament habe den Verbrauchern durch die Ausnahme f&#252;r Barometer einen "B&#228;rendienst" erwiesen. &#220;ber den Gesetzentwurf entscheiden nun das Parlament und der Ministerrat.<br /><br />Quecksilber und seine Verbindungen sind hochgef&#228;hrlich f&#252;r Mensch, Tier und die Umwelt. Schon geringe Dosen k&#246;nnen etwa das Nervensystem schwer sch&#228;digen, in gro&#223;en Mengen ist es t&#246;dlich. In der EU wird das Schwermetall vorrangig in der Chloralkali-Industrie und f&#252;r Zahnf&#252;llungen verwendet. Vor einigen Wochen hatte die EU-Kommission bereits Pl&#228;ne f&#252;r ein Exportverbot f&#252;r Quecksilber aus der EU vorgestellt.<br /><br />Quelle:www.welt.de]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 22:11:00 -0800</pubDate>
</item><item>
<title>Erh&amp;#246;hter Blutdruck - Bluthochdruck Hypertonie</title>
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<description><![CDATA[Der Blutdruck ist der in Blutgef&#228;&#223;en und Herzkammern herrschende Druck. Er ist abh&#228;ngig von der Pumpkraft des Herzens, dem Gef&#228;&#223;widerstand und dem Blutvolumen. Ist der Druck dauerhaft zu hoch, werden &#252;ber die Jahre die Blutgef&#228;&#223;e gesch&#228;digt, und es drohen Folgeerkrankungen, die den gesamten K&#246;rper betreffen k&#246;nnen.<br /><br /><br /><b>Wie wird der Blutdruck angegeben?</b><br /><br />Der Blutdruck wird mit zwei Werten angegeben. Als optimaler Blutdruck gilt ein Wert unter "120 zu 80" (120 / 80). Der erste Wert gibt dabei den systolischen Blutdruck an, dies ist der h&#246;chste Druck, der bei der Kontraktion des Herzens erreicht wird. Der zweite Wert beschreibt den diastolischen Blutdruck - darunter versteht man den geringsten Druck, der in den Schlagadern herrscht, w&#228;hrend das Herz sich mit Blut f&#252;llt.<br /><br /><br /><b>Wann spricht man von erh&#246;htem Blutdruck?</b><br /><br />Je nach Alter gibt es bestimmte Normalwerte. Ist der Blutdruck anhaltend erh&#246;ht, liegt eine Hypertonie (erh&#246;hter Blutdruck) vor. Im Allgemeinen gilt ein Blutdruck in Ruhe ab 140/90 als erh&#246;ht.<br /><br />Die WHO teilt den Bluthochdruck in drei Schweregrade ein:<br />Optimaler Blutdruck 	unter 120/80<br />Normaler Blutdruck  	unter 130/85<br />Grenze zur Hypertonie 	140/90<br />Grad 1: milde Hypertonie 	unter 160/100<br />Grad 2: mittelgradige Hypertonie 	unter 180/110<br />Grad 3: schwere Hypertonie  	&#252;ber 180/110<br /><br /><br /><b>Welche Ursachen hat die Hypertonie?</b><br /><br />H&#228;ufig kann die Ursache f&#252;r erh&#246;hten Blutdruck nicht eruiert werden. In diesem Fall spricht man von prim&#228;r erh&#246;htem Blutdruck (Essentielle Hypertonie). Dieser ist meist Folge einer Kombination verschiedener Risikofaktoren.<br /><br />Bei der Sekund&#228;ren Hypertonie liegt dem Hochdruck eine andere Krankheit zugrunde. Folgende Erkrankungen k&#246;nnen den Blutdruck erh&#246;hen:<br /><br />    * Chronische Nierenleiden<br />    * Verengung der Nierenarterien<br />    * hormonelle St&#246;rungen<br />    * bestimmte Geschw&#252;re<br />    * Arterienverkalkung (Atherosklerose).<br /><br />Auch kann es im Verlauf einer Schwangerschaft zu Bluthochdruck - zur so genannten Pr&#228;eklampsie - kommen.<br /><br /><br /><b>Welche Risikofaktoren gibt es?</b><br /><br />    * Famili&#228;re Neigung zu erh&#246;htem Blutdruck, Schlaganfall oder Herzinfarkt<br />    * &#220;bergewicht<br />    * Rauchen<br />    * Diabetes, sowohl Typ 1 (Insulinabh&#228;ngiger Diabetes) als auch Typ 2 (Altersdiabetes)<br />    * Nierenleiden<br />    * Alkoholmissbrauch / -abh&#228;ngigkeit<br />    * Fette, salzreiche Ern&#228;hrung<br />    * Erh&#246;hter Cholesterinspiegel<br />    * Zu wenig Bewegung<br />    * Stress<br />    * Medikamente (z. B. Kortisonpr&#228;parate und Schlankheitstabletten) · Drogenmissbrauch<br /><br /><br /><b>Wie macht sich Bluthochdruck bemerkbar?</b><br /><br />Die Hypertonie verl&#228;uft lange Zeit beschwerdefrei und macht sich h&#228;ufig erst durch die Folgeerscheinungen bemerkbar. Regelm&#228;&#223;ige Kontrolluntersuchungen sind daher sehr wichtig.<br /><br />M&#246;gliche Beschwerden bei sehr hohem Blutdruck:<br /><br />    * Kopfschmerzen<br />    * Herzklopfen, Atemnot<br />    * Schwei&#223;ausbr&#252;che<br />    * Sehst&#246;rungen<br />    * Schwindelgef&#252;hl<br />    * &#220;belkeit, Erbrechen<br />    * Kr&#228;mpfe, L&#228;hmungen<br />    * Bewusstseinstr&#252;bung, Verwirrtheit<br />    * Nasenbluten<br />    * Aufhusten von blutigem Schleim<br /><br />Das pl&#246;tzliche Ansteigen des Blutdrucks wird als hypertensive Krise (Hochdruckkrise) bezeichnet. Die genannten Beschwerden treten dabei akut und sehr stark auf. Es kann sogar zur Bewusstlosigkeit kommen. Ein derartiger Notfall erfordert eine umgehende &#228;rztliche Versorgung.<br /><br />Entscheidend ist der Schutz vor Sch&#228;den, die ein dauerhaft erh&#246;hter Blutdruck verursacht. Eine unbehandelte Hypertonie f&#252;hrt zu einer deutlichen Reduktion der Lebenserwartung.<br /><br /><br /><b>M&#246;gliche Folgeerkrankungen</b><br /><br />    * Arterienverkalkung<br />    * Blindheit<br />    * Nierenversagen<br />    * Herzversagen<br />    * Herzinfarkt<br />    * Hirnblutung (Schlaganfall, Apoplexie)<br /><br /><br /><b>Wie wird Bluthochdruck festgestellt?</b><br /><br />Die Messung des Blutdrucks ist der wichtigste Diagnoseschritt und erfolgt daher fast bei jeder &#228;rztlichen Untersuchung. Durch die Aufregung bei einem Arztbesuch kann der Blutdruck zun&#228;chst erh&#246;ht sein. Deshalb wird die Messung im Abstand von Tagen mehrmals wiederholt bzw. wird mit Hilfe eines tragbaren Ger&#228;tes &#252;ber einen oder mehrere Tage gemessen. So ist es m&#246;glich, auch die Tagesschwankungen des Blutdrucks aufzuzeichnen, was f&#252;r die Therapie entscheidend sein kann.<br /><br />Weitere Untersuchungen k&#246;nnen sich anschlie&#223;en. Blut- und Urinproben werden analysiert. Eine Ultraschall-Untersuchung, ein EKG und eine Untersuchung des Augenhintergrundes sind ebenfalls &#252;blich. Zudem kann auch ein Belastungs-EKG auf einem Fahrrad-Ergometer mit gleichzeitiger Blutdruckmessung durchgef&#252;hrt werden.<br /><br /><br /><b>Welche Therapiem&#246;glichkeiten gibt es?</b><br /><br />Behandlungsziel ist die Normalisierung des Blutdrucks auf Werte unter 140/90. F&#252;r Diabetiker und Patienten, die an Gef&#228;&#223;erkrankungen leiden, liegen die Zielwerte etwas niedriger - bei 130/80<br /><br />Erfordert der Bluthochdruck medizinische Behandlung, muss diese meist lebenslang erfolgen. Die Therapie darf keinesfalls ohne R&#252;cksprache mit dem Arzt abgesetzt werden. Eine Normalisierung des Blutdrucks ist Folge der Behandlung und kein Zeichen, dass diese &#252;berfl&#252;ssig ist! Die Medikamente sollten besonders regelm&#228;&#223;ig und immer zur gleichen Tageszeit eingenommen werden, um jederzeit optimale Wirkspiegel im Blut aufrecht zu erhalten. Zur Blutdrucksenkung stehen mehrere Medikamente (Antihypertensiva) zur Verf&#252;gung, die an verschiedenen Stellen im K&#246;rper ansetzen:<br /><br />    * Harntreibende Medikamente (Diuretika)<br />      befreien den K&#246;rper von &#252;bersch&#252;ssigen Salzen und zu viel Fl&#252;ssigkeit. Dadurch wird das Blutvolumen verringert, der Gef&#228;&#223;widerstand f&#228;llt. Diuretika werden in Thiazide, Schleifen-Diuretika und kaliumsparende Diuretika unterteilt, jedes wirkt auf einen anderen Bereich der Niere. Manchmal werden Kombinationspr&#228;parate verschrieben. Da diese Medikamente dem K&#246;rper Mineralstoffe entziehen, wird oft Kalium zugesetzt. Alternativ k&#246;nnen Kaliumtabletten eingenommen werden.<br />    * Beta-Blocker<br />      wirken auf den Adrenalin-Haushalt. Das Herz wird entlastet und schl&#228;gt etwas langsamer.<br />    * Alpha-Blocker<br />      hemmen bestimmte Rezeptoren in den Gef&#228;&#223;w&#228;nden. Dadurch entspannen sich die Gef&#228;&#223;e und der Blutdruck f&#228;llt.<br />    * Kalzium-Blocker<br />      senken die Spannung in den Gef&#228;&#223;w&#228;nden. Dadurch f&#228;llt der Blutdruck, das Herz muss sich weniger anstrengen. Au&#223;erdem wirken sie leicht entspannend auf Herzmuskelzellen und senken so den Sauerstoffbedarf des Herzens.<br />    * ACE-Hemmer und Angiotesin-II-Rezeptorantagonisten<br />      wirken gef&#228;&#223;erweiternd und damit blutdrucksenkend. Sie hemmen ein Hormon, das gef&#228;&#223;verengend wirkt und entlasten so das Herz.<br /><br /><br />Einige Pr&#228;parate enthalten Kombinationen dieser Stoffe.<br /><br />Zu Beginn der Therapie f&#252;hlen sich manche Patienten mit dem wieder normalisierten Blutdruck etwas weniger wohl. Der K&#246;rper passt sich aber bald an die neuen Druckverh&#228;ltnisse an, die Beschwerden werden geringer.<br /><br />Neben den Medikamenten ist eine &#220;berpr&#252;fung des Lebensstils auf Risikofaktoren wichtig. Durch mehr Bewegung, gesunde Ern&#228;hrung und Abnehmen bei &#220;bergewicht l&#228;sst sich der Blutdruck ebenfalls absenken. Eine der dringlichsten Ma&#223;nahmen ist der Verzicht auf Nikotin. Zudem sollte starke psychische Anspannung vermieden werden. Zur besseren Bew&#228;ltigung von Stress-Situationen empfiehlt sich das Erlernen von Entspannungs-Techniken.<br /><br /> <br />Quelle:<br />Autor: Jochen Niehaus (Arzt)<br />URL:http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/neu/bluthochdruck.shtml]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 21:32:00 -0800</pubDate>
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<title>Den Blutdruck im Blick mit kostenloser Software</title>
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<description><![CDATA[Den Blutdruck im Blick mit kostenloser Software<br /><br />Bluthochdruck geh&#246;rt zu den h&#228;ufigsten Krankheiten. Sch&#228;tzungen der Deutschen Hochdruckliga zufolge leiden in Deutschland 20 % der Gesamtbev&#246;lkerung (16 Millionen Bundesb&#252;rger) an einem dauerhaft erh&#246;hten Bluthochdruck. Bei den &#252;ber 50-j&#228;hrigen sind es gar &#252;ber 50%. Viele Betroffene wissen nichts von ihrer Erkrankung und den m&#246;glichen schwerwiegenden Folgesch&#228;den oder sind nicht in Behandlung.<br /><br />Von zu niedrigem Blutdruck sind etwa 3 % aller Bundesb&#252;rger betroffen. Hier lauert die Gefahr f&#252;r die Gesundheit in der st&#228;ndigen Belastung des Herzens, um den Blutdruck hoch zu halten.<br /><br />Durch die regelm&#228;&#223;ige Dokumentation von Blutdruckwerten erhalten Betroffene schnell Aufschluss &#252;ber die pers&#246;nliche Blutdrucksituation.<br /><br />Die Firma software akzente stellt jetzt kostenfrei eine Software zur Verf&#252;gung.<br /><br />Die Blutdruck-Software „Blutdruck Basic 1.0“ bietet zahlreiche M&#246;glichkeiten, die eigenen Blutdruckwerte dauerhaft zu erfassen und zu analysieren:<br /><br />Die Aufzeichnungen der Blutdruckwerte &#252;ber Tage, Wochen oder Monate k&#246;nnen komfortabel mit Blutdruck-Kurven, Pulswerten und Anmerkungen zu den einzelnen Blutdruckwerten ausgedruckt und dem Arzt vorgelegt werden.<br /><br />Der Arzt erh&#228;lt damit eine wertvolle Hilfe zur Optimierung der Behandlung des Blutdrucks seiner Patienten.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 20:34:00 -0800</pubDate>
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<title>Blutdruckwerte bei Kindern</title>
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<description><![CDATA[Blutdruckwerte bei Kindern<br /><br />Neugeborene  	 75/50<br />2.-6. Monat 	85/65<br />6.Monat bis 3. Lebensjahr 	90/65<br />4. Lebensjahr - 9.Lebensjahr 	95/60<br />10. und 11. Lebensjahr 	100/60<br />12. und 13. Lebensjahr 	105/65<br />ab 14. Lebensjahr 	110/70<br />Blutige Blutdruckmessung<br /><br />Der Blutdruck mit Hilfe von blutigen Messmethoden kann an verschiedenen Gef&#228;&#223;abschnitten, aber auch im Herzen selbst gemessen werden. Dazu muss ein Katheter in die Arterie eingef&#252;hrt werden, der entweder an seiner Spitze ein kleines Manometer enth&#228;lt oder an seinem &#228;u&#223;eren Ende einen Druckabnehmer.<br /><br />Bei dieser Messung ist in der Regel die Katheter&#246;ffnung dem Blutstrom entgegengerichtet. Daher erh&#228;lt man bei dieser Messmethode etwas h&#246;here Werte als bei der Messung des statischen Drucks, da in diesem Fall die Summe aus dynamischem und statischem Druck gemessen wird.<br /><br />Um Verwechslungen und daher Fehlinterpretationen zu vermeiden, sollte die Abk&#252;rzung "RR" f&#252;r den Blutdruck nur dann verwendet werden, wenn dieser auch tats&#228;chlich nach Riva-Rocci gemessen wurde. "Blutig" gemessene Dr&#252;cke werden mit "BD" (Blutdruck) oder "BP" (blood pressure) bezeichnet.<br /><br />Quelle:http://gesundheit.msn.de/gesundheit_az/untersuchungen_az/blutdruckmessung.html?p=5]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 21:52:00 -0700</pubDate>
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<title>Durchf&amp;#252;hrung der Blutdruckmessung</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2006/07/14/durchf252hrung_der_blutdruckmessung.html</link>
<description><![CDATA[Durchf&#252;hrung der Blutdruckmessung<br /><br />Zur Messung des Drucks in der Arteria radialis geht man wie folgt vor:<br /><br />Zur Blutdruckmessung wird eine Manschette um den Oberarm gelegt, deren Unterrand etwa 2 cm oberhalb der Ellenbeuge enden sollte. Bei einem Oberarmumfang von weniger als 40 cm findet die "&#252;bliche" Manschette Anwendung, die 12 cm breit ist und deren aufblasbares Luftreservoir 26 cm lang ist. Bei Patienten mit einem Oberarmumfang gr&#246;&#223;er als 40 cm muss eine 18 cm breite Blutdruckmanschette verwendet werden. Unter Palpation (Tasten) der Arteria radialis wird die Manschette rasch etwa 30 mm Hg &#252;ber den systolischen Druck aufgepumpt, wobei das Verschwinden des Pulses in der Arteria radialis als Hinweis f&#252;r den systolischen Druck gewertet wird.<br /><br />Ist das Gef&#228;&#223; durch den Manschettendruck verschlossen, kann kein Blut mehr passieren. Anschlie&#223;end wird der Druck der Manschette allm&#228;hlich mit Hilfe einer Ablassschraube um ca. 2-3 mm/sec so weit abgesenkt, bis der systolische Blutdruck, also das Blutdruckmaximum, in der Lage ist, f&#252;r einen kurzen Moment das Gef&#228;&#223; ein wenig gegen den Manschettendruck zu &#246;ffnen, so dass Blut hindurchstr&#246;mt. Da das Gef&#228;&#223; durch die Systole nur teilweise ge&#246;ffnet wird, besitzt es einen verminderten Radius und zus&#228;tzlich eine Profil&#228;nderung gegen&#252;ber den angrenzenden Gef&#228;&#223;en; damit steigt die Reynoldssche Zahl an dieser Engstelle, so dass die Bedingungen f&#252;r eine turbulente Str&#246;mung gegeben sind. Mit Hilfe eines Stethoskops lassen sich die entsprechenden Ger&#228;usche &#252;ber die Arteria radialis h&#246;ren. Der Manschettendruck ist daher in diesem Moment etwa gleich dem systolischen Druck in dem betreffenden Gef&#228;&#223;.<br /><br />L&#228;sst man den Manschettendruck weiter absinken, so dehnt der systolische Druck das Gef&#228;&#223; auf seine urspr&#252;ngliche Weite. Nach Beendigung der Systole kollabiert das Gef&#228;&#223; jedoch wieder. Erniedrigt man den Manschettendruck weiter, so ist irgendwann auch der diastolische Druck in der Lage, das Gef&#228;&#223; offen zuhalten. Dann sind normalerweise keine Ger&#228;usche mehr h&#246;rbar. Der Punkt, an dem die Ger&#228;usche verschwinden, entspricht in etwa dem diastolischen Blutdruck.<br /><br />In der Diskussion &#252;ber diese Messmethode ist immer noch keine Einigung erzielt, ob man als Kriterium f&#252;r den diastolischen Druck das v&#246;llige Verschwinden der Ger&#228;usche, oder aber schon die Ger&#228;usch&#228;nderung z&#228;hlen soll. Auf diese Diskussion soll hier nicht weiter eingegangen werden. Zwei Punkte m&#252;ssen jedoch erw&#228;hnt werden:<br /><br />   1. Je sklerotischer (verkalkt) ein Gef&#228;&#223; wird (z.B. mit zunehmendem Alter, bei Arteriosklerose), desto h&#246;her muss der Manschettendruck sein, um das Gef&#228;&#223; zu komprimieren, denn der erh&#246;hte Widerstand der Arterienwand muss zus&#228;tzlich &#252;berwunden werden. Die Blutdruckmessung wird damit ungenau, n&#228;mlich zu hoch.<br />   2. Wenn sich jemand extrem k&#246;rperlich anstrengt und sein Herzminutenvolumen (HMV) z.B. auf das 6-fache des Normalwerts erh&#246;ht ist, muss bei gleicher Gef&#228;&#223;weite das Blut mit 6-facher Geschwindigkeit durch das Gef&#228;&#223; flie&#223;en; es kann bei dieser Geschwindigkeit bereits ohne Manschettendruck zu Turbulenzen kommen.<br /><br />Man w&#252;rde in einem derartigen Fall einen diastolischen Druck bis auf Null herunter messen. Dies kommt allerdings sehr selten vor. Normalerweise ist die Messung des diastolischen Drucks nach Riva-Rocci f&#252;r die Routine ausreichend.<br /><br />Der systolische Druck wird in der Regel bis auf etwa ± 5 mm Hg genau gemessen, der diastolische etwa auf ± 10 mm Hg.<br /><br />Als Normwerte gelten f&#252;r Erwachsene ein diastolischer Druck, der kleiner ca. 90 mm Hg ist, sowie ein systolischer Druck kleiner als ca. 140 mm Hg (140/90). <br /><br />Quelle:http://gesundheit.msn.de/gesundheit_az/untersuchungen_az/blutdruckmessung.html?p=4]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 21:52:00 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruckmessen</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2006/07/12/blutdruckmessen.html</link>
<description><![CDATA[<b>Blutdruckmessen<br /><br />Was ist eine Blutdruckmessung?</b><br /><br />Blutdruckmessen ist eine einfache und risikolose Untersuchung, die Informationen &#252;ber die Herz- und Kreislauffunktion gibt.<br /><br /><br /><b>Wie funktioniert die Blutdruckmessung?</b><br /><br />Eine Gummimanschette wird an den Oberarm angelegt und aufgepumpt, bis die Schlagader am Oberarm kein Blut mehr durchl&#228;sst. Durch Ablassen der Luft vermindert sich der Druck in der Manschette. Das Herz presst ab einem bestimmten Druck wieder Blut durch die zusammengedr&#252;ckte Arterie. Mit einem Stethoskop werden die Ger&#228;usche der jetzt zusammenschlagenden Arterienw&#228;nde in der Ellenbogenbeuge abgeh&#246;rt:<br /><br />    *<br /><br />      Das erste h&#246;rbare Ger&#228;usch ist der obere (systolische) Wert. Er wird gemessen, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und das Blut in die Gef&#228;&#223;e pumpt. Diese Welle sp&#252;ren Sie auch als Pulsschlag am Handgelenk.<br />    *<br /><br />      Das Verschwinden des Ger&#228;uschs markiert den unteren (diastolischen) Wert. Dabei verhindert der im Gef&#228;&#223;system bestehende Druck das Zusammenschlagen der Arterienw&#228;nde und gibt Aufschluss &#252;ber die Elastizit&#228;t der Gef&#228;&#223;e. <br /><br />&#220;blicherweise wird der Blutdruck wie folgt angegeben. Zum Beispiel: 140 zu 90 Millimeter Quecksilbers&#228;ule (140/90 mmHg). Diese Angabe bezeichnet die Verschiebung der Quecksilbers&#228;ule durch den jeweiligen Druck. Der erste Wert ist der systolische, der zweite der diastolische.<br />Werbung Conent-Ad Trennlinie<br /><br /><b>Wie hoch sollte der Blutdruck sein?</b><br /><br />Um den Blutdruck zu beurteilen, zieht der Arzt sowohl den oberen als auch den unteren Wert heran. <br /><br />Ihr Blutdruck schwankt innerhalb eines Tages. Er ist davon abh&#228;ngig, wie viel Sie schlafen, ob sie Sport treiben oder nervlichen Belastungen ausgesetzt sind. Der Arzt wird einen erh&#246;hten Blutdruck deshalb erst diagnostizieren, wenn bei mehrere Blutdruckmessungen in Ruhe an verschiedenen Tagen der obere (systolische) Wert h&#246;her als 160 und der untere (diastolische) Wert h&#246;her als 95 ist. Werte zwischen 140/90 und 160/95 bezeichnet der Arzt als grenzwertig.<br /><br /><br /><b>Was sollten Sie bei der Blutdruckmessung beachten?</b><br /><br />    *<br /><br />      Seien Sie entspannt und ausgeruht. Beim Arzt oder Apotheker sollte der Blutdruck nicht sofort bei Ihrem Eintreffen gemessen werden, sondern fr&#252;hestens nach zehn Minuten.<br />    *<br /><br />      Legen Sie die Manschette immer zwei fingerbreit oberhalb der Armbeuge an.<br />    *<br /><br />      Pumpen Sie die Manschette um etwa 30 mmHg &#252;ber den zu erwartenden oberen Blutdruckwert auf.<br />    *<br /><br />      Benutzen Sie eine Manschette, die Ihrem Oberarmumfang angepasst ist. Lassen Sie sich beim Ger&#228;tekauf  beraten.<br /><br /><br /><b>Kann man den eigenen Blutdruck auch zu Hause messen?</b><br /><br />Da der Besuch beim Arzt eine gewisse Stress-Situation darstellt, fallen die dort gemessenen Blutdruckwerte in einigen F&#228;llen h&#246;her aus als im normalen Alltag. Dieses so genannte "Wei&#223;-Kittel-Syndrom" verf&#228;lscht also unter Umst&#228;nden die Blutdruckwerte.<br /><br />    *<br /><br />      Patienten mit Blutdruckproblemen sollten sich f&#252;r die entspannte Selbstmessung zu Hause ein eigenes Blutdruckmessger&#228;t besorgen. <br />    *<br /><br />      Patienten, die ihren Bluthochdruck mit Medikamenten behandeln, sollten mit Selbstmessung die Behandlung kontrollieren. Ver&#228;ndern Sie die Dosis der eingenommenen Medikamente aber nicht selbstst&#228;ndig. Schreiben Sie Ihre Blutdruckwerte auf und zeigen Sie sie ihrem Arzt bei der n&#228;chsten Untersuchung. <br />    *<br /><br />      Um ein Blutdruck-Tagesprofil zu erstellen, legt der Arzt Ihnen ein spezielles Blutdruckger&#228;t an. Es misst &#252;ber 24 Stunden den Blutdruck und ermittelt so die Blutdruckwerte in der gewohnten Alltagsumgebung. Zwei bis vier Werte werden st&#252;ndlich gemessen und gespeichert. Damit der Arzt die Daten besser auswerten kann, sollten Sie besondere Ereignisse mit Uhrzeit notieren und zusammen mit den Messergebnissen abgeben.<br /><br />Quelle:<br />http://www.netdoktor.at/ratschlaege/untersuchungen/blutdruckmessen.htm<br />Dr. Thomas M. Klemme]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Wed, 12 Jul 2006 21:28:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Blutdruckcomputer MTP</title>
<guid isPermaLink="true">http://www.blutdruckmessgeraet.org/2006/06/21/blutdruckcomputer_mtp.html</guid>
<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2006/06/21/blutdruckcomputer_mtp.html</link>
<description><![CDATA[Blutdruckcomputer MTP als bestes Oberarmger&#228;t ausgezeichnet<br /><br />Die Stiftung Warentest hat 11 Oberarm-<br />Blutdruckmessger&#228;te und 9 Handgelenk-Ger&#228;te getestet und die Ergebnisse in <br />ihrer aktuellen Ausgabe Heft Januar 2006 ver&#246;ffentlicht.<br /><br />Bestes Produkt im Test bei den Oberarm-Blutdruckmessger&#228;ten ist das MEDISANA <br />MTP mit der Gesamtnote GUT (2,1) und der Bestnote aller Ger&#228;te in der <br />Technischen Pr&#252;fung mit SEHR GUT (1,1). In der mit GUT (1,9) bewerteten <br />Praktischen Pr&#252;fung &#252;berzeugte der Blutdruckcomputer von MEDISANA die Experten<br />besonders durch die Genauigkeit und die Wiederholbarkeit der Messergebnisse.<br /><br />Das Blutdruckme&#223;ger&#228;t MTP stammt aus der hauseigenen Entwicklung des <br />b&#246;rsennotierten Spezialisten im Home Health Care-Bereich und ist das Ergebnis <br />stetiger Produktverbesserungen und konsequenter Umsetzung der Erfahrungen und <br />Anforderungen aus der medizinischen Anwendungspraxis innerhalb des gesamten <br />Produktportfolios.<br /><br />"Damit unterstreichen wir unseren Anspruch als Premiummarke im <br />Gesundheitsmarkt", kommentierte Ralf Lindner, Vorstandsvorsitzender der <br />MEDISANA AG, "und freuen uns sehr &#252;ber das Qualit&#228;tsurteil der Stiftung <br />Warentest. Das MTP Oberarm-Blutdruckmessger&#228;t ist von uns aktuell in der neuen<br />Dezember  TV-Kampagne beworben worden und kommt beim Handel und Verbraucher <br />ausgezeichnet an."<br /><br />MEDISANA AG<br />Itterpark 7-9<br />40724 Hilden<br />Tel.: 02103-200 7-60<br />Fax: 02103-200 7-10<br />info@medisana.de]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 21:40:00 -0700</pubDate>
</item></channel></rss>