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<title>Blutdruckmessgerät und alles zu diesem Thema</title>
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<title>Wissenswertes zum Blutdruckmessgerät</title>
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<description><![CDATA[Bluthochdruck wird sehr oft als eine Volkskrankheit bennant! Im Alter zwischen 26 und 75 Jahren haben weniger als ca. 45 Prozent der Männer und ca 65 Prozent der Frauen Blutdruckwerte im ganz normalen Bereich (ca. 125/80 mmHg). Ab dem 45-55 Lebensjahr hat fast jeder Zweite in der Bevölkerung zu hohe oder zu niedrige Blutdruckwerte, mit den man unzufrieden ist. Bluthochdruck ist ein wichtiger Risikofaktor das viele Gefahren mit sich bringt. Da Bluthochdruck eine relativ lange Zeit keine ernstzunehmenden Beschwerden verursacht, wird die Blutdruckerkrankung meist erst spät entdeckt bzw. ernst genommen. Ein Blutdruckwert, der bei wiederholten Messungen eindeutig bei ca. 139/89 mmHg oder höher liegt, ist als behandlungsbedürftig einzustufen. Dies gilt insbesondere für ältere Personen, weil in solchen Fällen ein Risikofaktor viel höher als bei jungeren Menschen ist. Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass der Blutdruck im Alter höher sein darf, ohne irgentwelchen Schäden anrichten zu können.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 09:41:52 -0700</pubDate>
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<title>Günstige Blutdruckmessgeräte</title>
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<description><![CDATA[Mit dem Alter, also meistens bei älteren Menschen wie man weiss kommt es leider oft dazu, dass sich vor allem sowohl die Sehefähigkeit als auch bestimmte Bewegungsabläufe, motorische Fähigkeiten und das gesamte Gesundheitlicher Zustand sich verschlechtern, was dazu führt, dass der blutdruck verückt spielt, was ein riesiges Problem darstellt. Daher ist sehr wichtig ein Blutdruckmessgerät Zuhand haben um immer schenll ud eingach den Blutdruckwert ermittlen zu können und um wenn nötig dann schnell und wirksam dagegen vorzugehen. Im Vergleich zum älteren Stythoskop der meiner Meinung nach genauer aber siemlich kompliziert in der Handhabung sind, sind die moderne Blutdruckmessgerät sind sehr einfach in der Bedienung und meistens nur mit einem oder zwei Knopfen ausgestattet. Man braucht daher nichts weiter zu tun als das Blutdruckmessgerät an das Handgelenk bzw. an das Oberarm mit der Manschete zu befestigen, das Blutdruckmesser einzuschalten und den "Start" Knopf zu drücken. Nach wenigen Sekunden tritt der relativ genaue Blutdruckwert in Erscheinung und an gleich weiss was die Sache ist.<br /><br />Die Preispalette für ein Blutdruckmessgerät ist ziemlich breit und liegt in etwa zwischen 10,- Euro und 250,- Euro. Man muss natürlich zwischen Blutdruckmessgeräte für Eigengebrauch und professionellen Blutdruckmessgeräte unterscheiden, die in der Regel in den Krankenhäusen die Anwendung finden.<br />Wie man sicherlich in den letzten Monaten gemerkt hat, erscheinen immer mehr elektronischen Blutdruckmessgeräte in solchen Geschäften wie Liddle, Penny, Aldi oder sogar in Mediamarkt und Saturn. Fraglich ist in wie Weit man Ergebnissen dieser Blutdruckmesser vertrauen kann und wie zuverlässig sind die Blutdruckwerte.<br />Die Erfahrung zeigt, dass sogar solche "billige" Blutdruckmessgeräte dessen Preis sich in Höhe von ca 10,- Euro bis 15,- Euro bewegt relative genaue Werte wiederhergeben. Jedoch ist aufgrund diesen niedrigen Preisen nicht unbedingt eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit zu erwarten, im Falle wenn das Blutdruckmessgerät versagen sollte, und wie man weiss die Gesundheit eines Menschen kann man nicht kaufen und die ist auch das teuerste Gut was Jederman besitzt. Daher ist es eventuell eine Überlegung Wert was für ein Blutdruckmessgerät man kaufen und in Anspruch nehmen sollte. Ferner kauft man so ein Gerät nicht jeden Tag]]></description>
<category><![CDATA[Hauptkategorie]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 00:01:31 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruckmessung und Therapie</title>
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<description><![CDATA[Die Messung des arteriellen Blutdrucks, im allgemeinen mit BD oder BP abgekürzt, erfolgt heute nur noch selten nach der obsoleten Methode von Riva-Rocci mittels Armmanschette mit Quecksilbersäule und Tasten des Pulses und nicht mit Blutdruckmessgerät. In der Routinediagnostik kommt meist die oszillometrische Messung, oder die von Korotkow modifizierte Methode mit Armmanschette und Auskultation der Pulsationsgeräusche zum Einsatz.<br /><br />Dennoch kann man immer noch die Abkürzung „RR“ für diese spezielle nicht-blutige Messung des arteriellen Blutdrucks finden. Die Höhe des Blutdrucks wird häufig noch in "Millimeter Quecksilbersäule" (mm Hg, Torr), der alten Einheit für den Druck angegeben, während diese Einheit außerhalb der Medizin durch die SI-Einheit Pascal abgelöst wurde.<br /><br /><b>Grenzwerte</b><br /><br />Die von der WHO und den deutschen medizinischen Fachgesellschaften vertretenen Normwerte lauten :<br />Bewertung 	systolisch (mm Hg) 	diastolisch (mm Hg)<br />optimaler Blutdruck 	            110<br />isolierte systolische Hypertonie  > 140 	< 90<br /><br />Das Phänomen, dass Menschen mit sonst normalem Blutdruck bei Messungen durch medizinisches Personal wiederholt erhöhte Blutdruckwerte aufweisen wird oft als Weißkittelhypertonie bezeichnet. Daher sollten diese "Gelegenheitsmessungen" durch Selbstmessungen des Patienten und möglichst auch durch automatische 24-Stunden-Messungen ergänzt werden. Es ist auch möglich, belastungsabhängige Blutdruckspitzen durch Untersuchung am Fahrrad-Ergometer zu erfassen.<br /><br /><b>Behandlung</b><br /><br />Die Senkung des oberen Blutdruckwertes um durchschnittlich 12 mm Hg über 10 Jahre verhindert bei 11 behandelten Patienten einen Todesfall (Number needed to treat, NNT). Kaum jeder zweite Patient werde bei gegebener Hochdruck-Indikation therapiert. Hochdruckpatienten werden laut einer snapshot-Umfrage des Berufsverbandes Niedergelassener Kardiologen (BNK) weiterhin durch den Hausarzt unzureichend medikamentös versorgt. In der Einschätzung der Qualität ihrer Hochdrucktherapie verschätzten sich Hausärzte ebenso wie Kardiologen. In 60% der Fälle meinten sie "optimal eingestellt", während dies nur bei 35% der Fälle tatsächlich der Fall war. Der Blutdruck sei nur bei einem Drittel der Patienten gut eingestellt gewesen, bei den Privatpatienten signifikant besser als bei den Kassenpatienten.<br /><br /><b>Allgemeinmaßnahmen</b><br /><br />Der Veränderung des Lebensstils kommt als Grundlage der Therapie eine wichtige Rolle zu. Das gilt gleichermaßen für Patienten vor Beginn einer medikamentösen Therapie und für solche, die bereits behandelt werden. Faktoren, die nachgewiesenerweise den Blutdruck und das kardiovaskuläre Risiko senken können, sind:<br /><br />    * Beendigung des Rauchens<br />    * Gewichtsreduktion<br />    * Verminderung des Alkoholkonsums<br />    * körperliche Bewegung/Sport<br />    * Reduktion des Kochsalzkonsums<br />    * gesunde Ernährung (Obst, Gemüse, wenig Fett)<br /><br /><b>Medikamentöse Therapie</b><br />Es ist wichtig oft Blutdruck mit einem Blutdruckmessgerät zu messen.<br />Wenn andere Risikofaktoren (z. B. Diabetes mellitus) oder gar bereits Herz-Kreislauf-Krankheiten und Organschäden bestehen, sollte jedoch mit einer medikamentösen Behandlung nicht lange gewartet werden. Das gleiche gilt, wenn eine Änderung des Lebensstils nicht den gewünschten Erfolg gezeigt hat.<br /><br />Die Leitlinie der Deutschen Hochdruckliga (s. u. Weblinks) enthält genaue Vorschläge zur Risikobestimmung beim konkreten Patienten. Beispielsweise sollte bei einem sonst völlig gesunden Nichtraucher erst Werte ab 160 mmHg systolisch mit Medikamenten behandelt werden, bei einem rauchenden Diabetiker bereits solche ab 130 mmHg. Die Behandlungsziele unterscheiden sich genauso, d. h. ein übergewichtiger Patient mit koronarer Herzkrankheit sollte unbedingt Werte unter 130/80 mmHg erreichen, ein Gesunder kann bei 140/85 eingestellt werden.<br /><br />Für die medikamentöse Therapie kommen insbesondere folgende als Antihypertonika wirkende Substanzgruppen in Betracht:<br /><br />    * ACE-Hemmer<br />    * AT1-Antagonisten<br />    * Betablocker<br />    * Diuretika<br />    * Calciumantagonisten<br /><br />    * Alphablocker<br />    * Kaliumkanalöffner<br />    * &#945;2-Agonisten<br />    * NO-Donatoren<br /><br />Die Auswahl richtet sich nach dem Lebensalter und den Begleiterkrankungen des Betroffenen. Es gibt verschiedene Empfehlungen. Angestrebt werden aber möglichst einfache Schemata, in der Regel sollte nur ein Präparat verordnet werden.<br /><br /><b>Monotherapie</b><br /><br />Bei der Monotherapie mit nur einem Präparat muss unter Umständen mehrmals das Präparat gewechselt werden, bis eines gefunden ist, auf welches der Patient gut anspricht und bei dem keine größeren Nebenwirkungen auftreten.<br /><br />Für die Monotherapie eigenen sich Diuretika, Betablocker, Calciumantagonisten, AT1-Antagonisten und ACE-Hemmer (Mittel der ersten Wahl).<br /><br />Tritt innerhalb von 1-3 Monaten kein Therapieerfolg ein, sollte zu einer Zweifachkombination übergegangen werden.<br /><br /><b>Zweifachkombination</b><br /><br />Die Zweifachkombination ist einer bis zur Maximaldosis gesteigerten Monotherapie überlegen (da sich die Wirkungen der verschiedenen Mittel oft potenzieren) und verringert die Nebenwirkungsrate. Daher geht man in der modernen Therapie der Hypertonie dazu über, eher frühzeitig Medikamentenkombinationen von zwei oder sogar drei Medikamenten zu verordnen.<br /><br />Typische Zweifachkombinationen sind:<br /><br />    * Diuretikum + Betablocker oder Calciumantagonist oder ACE-Hemmer<br />    * Calciumantagonist + Betablocker oder ACE-Hemmer<br /><br />Reicht auch dies nicht, wird auf die Dreierkombination umgestiegen.<br /><br /><b>Dreifachkombination</b><br /><br />Hier sind typisch:<br /><br />    * Diuretikum + Betablocker + Vasodilatator<br />    * Diuretikum + AT1-Antagonist oder ACE-Hemmer + Calciumantagonist<br />    * Diuretikum + Sympatholytikum + Vasodilatator<br /><br />Vasodilatator bedeutet hier: Calciumantagonist, ACE-Hemmer, AT1-Antagonist, Alphablocker oder Dihydralazin<br /><br /><b>Ultima ratio</b><br /><br />Schlägt alles nicht an, kombiniert man ein stark wirksames Diuretikum mit dem Vasodilatator Minoxidil und einem Alphablocker. Diese Kombination ist praktisch immer wirksam, wird aber oft schlecht vertragen.<br /><br /><b>Zukünftiger Impfstoff</b><br /><br />Schweizer Wissenschaftler gaben im Juni 2007 bekannt, dass sich der entwickelte Impfstoffkandidat CYT006-AngQb erfolgreich in einer klinischen Studie in Phase IIa befinde. CYT006-AngQb soll das Immunsystem des Patienten dazu bringen, eine spezifische, gegen Angiotensin II gerichtete Antikörperantwort zu induzieren. Angiotensin II ist ein körpereigenes Peptid und Teil des Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, einem wichtigen Blutdruckregulator. Angiotensin II ruft eine Verengung der Blutgefässe hervor, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks führt. Durch die Bildung von Antikörpern solle die Bindung von Angiotensin II an seine Rezeptoren und die darauf folgende Gefässverengung reduziert werden. Insbesondere morgendliche Blutdruckspitzen sollen durch die Behandlung vermieden werden. Die Bedeutung für die Praxis ist noch unklar, umfangreiche klinische Daten liegen noch nicht vor.<br /><br /><ul><li> Seitentitel: Arterielle Hypertonie<br /></li><li> Herausgeber: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. <br /></li><li> Autor(en): <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Benutzer" title="Wikipedia:Benutzer">Wikipedia-Autoren</a>, siehe <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&action=history" class="external text" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&action=history" rel="nofollow">Versionsgeschichte</a><br /></li><li> Datum der letzten Bearbeitung: 17. September 2007, 07:55 <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierte_Weltzeit" title="Koordinierte Weltzeit">UTC</a><br /></li><li> Versions-ID der Seite: 36795797<br /><br /></li><li> Permanentlink: <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&oldid=36795797" class="external free" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&oldid=36795797" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&oldid=36795797</a><br /></li><li> Datum des Abrufs: 19. September 2007, 10:13 UTC<br /></li></ul>]]></description>
<category><![CDATA[Hauptkategorie]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 03:26:25 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruckmessung</title>
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<description><![CDATA[Die Blutdruckmessung mit einem Blutdruckmessgerät ist eine Ermittlung des Blutdrucks in einem Blutgefäß durch einen technischen äußerlichen Verfahren. In der Regel unterscheidet man die Messung des arteriellen Blutdrucks, des venösen Blutdrucks, wie zum Beispiel den zentralen Venendruck, sowie die Messung in der Lungenschlagader, ein sogenannter pulmonalarterieller Blutdruck und im Lungenkapillargebiet ein sogenanntes pulmonalkapillärer Blutdruck. Die meisten Methoden erfordern spezielle Untersuchungsverfahren und teilweise an die Spezialverfahren außerhalb der Routine angewiesen sind, dabei ist die Messung des arteriellen Blutdruckes eine der wichtigsten Werten im menschlichen Organismus, daher ist es von eine enorme Bedeutung, dass diese Vorgang unkompliziert, verlässlich und schnell durchzuführen möglich ist.<br /><br /><b>Messung des Blutdrucks mit dem Blutdruckmessgerät</b><br /><br />Es gibt eine indirekte nichtinvasive, unblutige Blutdruckmessung und es gibt eine direkte invasive bzw. blutige Messung mittels eines Druckfühlers in einem Blutgefäß unddie mit Hilfe einer Blutdruckmanschette an einer Extremität durchgeführt werden kann.<br /><br /><br /><b>Direkte Blutdruckmessung</b><br /><br />Bei der direkten, invasiven Messung sehr häufig auch mit „IBP“, invasive blood pressure abgekürzt wird eine periphere Arterie, meist die Arteria radialis, punktiert und ein Drucksensor eingebracht. Über diesen lässt sich der Blutdruckverlauf auf einem Monitor darstellen. Die Messung ist genau und bietet den Vorteil einer kontinuierlichen Überwachung, zusätzlich bestimmt das Gerät die Herzfrequenz und den mittleren arteriellen Druck MAP. Da die Methode invasiv ist, was mit dem Risiko von Blutungen, Infektionen und Nervenverletzungen einhergeht, wird sie vor allem von Anästhesisten zur Überwachung während einer Operation und auf Intensivstationen eingesetzt. Mit einer invasiven Blutdruckmessung können auch der zentralvenöse Druck in der Hohlvene und der pulmonalarterielle Druck in der Lungenarterie gemessen werden.<br /><br /><b>Indirekte Blutdruckmessung</b><br /><br />Bei der auskultatorischen Messung wird eine Blutdruckmanschette am Oberarm über den erwarteten Blutdruck aufgeblasen. Beim langsamen Ablassen kann man das Auftreten und danach wieder das Verschwinden eines Korotkow-Geräusches mit Hilfe eines Stethoskops über der Arterie des Armes hören auskultieren. Der Druck, der bei Auftretensbeginn des gehörten Geräusches auf der Skala des Messgerätes abgelesen werden kann, entspricht dem oberen, systolischen Blutdruckwert, d.h. der systolische Druck ist in diesem Moment größer als der Druck der Manschette. Das Geräusch, das gegen Ende des Druckablassens der Manschette gehört wird, zeigt den diastolischen Blutdruck an, der nun stärker als der Manschettendruck ist. Die auskultatorische Messung ist das Standardverfahren der nichtinvasiven Messverfahren.<br /><br />Die oszillatorische Messung wird wie die beiden anderen Verfahren durchgeführt, der obere und untere Wert wird anhand eines Zitterns des Zeigers auf der Skala des Messgerätes festgestellt, das die Übertragung von Schwingungen der Gefäßwand auf die Blutdruckmanschette darstellt. Bei der manuellen Messung lassen sich so nur ungenaue Ergebnisse erzielen. Dieses Messprinzip wird jedoch zuverlässig von Messautomaten zur kontinuierlichen Überwachung, z.B. postoperativ im Aufwachraum eingesetzt. Diese messen als Alternative zur invasiven Blutdruckmessung den Blutdruck des Patienten im Intervall von wenigen Minuten.<br /><br />Bei der indirekten Blutdruckmessung häufig mit „NIBP“, non-invasive blood pressure abgekürzt wird der Blutdruck mit Hilfe eines Blutdruckmessgerätes an einer Extremität, meist am Arm, gemessen. Während die Messung auf diese Weise nicht so genau wie das direkte Verfahren ist, machen die leichte, schnelle, ungefährliche und kostengünstige Durchführung sie zum Mittel der Wahl in den meisten medizinischen Bereichen. Man unterscheidet die manuelle Messung von der automatischen Messung mittels eines digitalen Gerätes siehe Blutdruckmessgerät. Wichtig ist, dass die Manschette auf Herzhöhe ist, dies ist insbesondere bei Handgelenkgeräten zu beachten. Die manuelle Messung kann auskultatorisch, palpatorisch und oszillatorisch durchgeführt werden. Die Werte der einzelnen Methoden weichen dabei leicht voneinander ab.<br /><br />Auch bei der palpatorischen Messung wird eine Blutdruckmanschette am Oberarm angelegt, beim Ablassen des Druckes wird der Puls an der Arteria radialis getastet. Der Druck, der beim erstmalig getasteten Pulsschlag auf der Skala des Messgerätes abgelesen werden kann, entspricht dem oberen, systolischen Blutdruckwert. Der diastolische Wert kann auf diese Weise nicht ermittelt werden. Das Verfahren bietet sich für laute Umgebungen, insbesondere im Rettungsdienst, an.<br /><br /><ul><li> Seitentitel: Blutdruckmessung<br /></li><li> Herausgeber: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. <br /></li><li> Autor(en): <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Benutzer" title="Wikipedia:Benutzer">Wikipedia-Autoren</a>, siehe <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessung&action=history" class="external text" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessung&action=history" rel="nofollow">Versionsgeschichte</a><br /></li><li> Datum der letzten Bearbeitung: 7. September 2007, 21:58 <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierte_Weltzeit" title="Koordinierte Weltzeit">UTC</a><br /></li><li> Versions-ID der Seite: 36450908<br /><br /></li><li> Permanentlink: <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessung&oldid=36450908" class="external free" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessung&oldid=36450908" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessung&oldid=36450908</a><br /></li><li> Datum des Abrufs: 19. September 2007, 10:15 UTC<br /></li></ul>]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 02:56:29 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruckmessgerät bzw. Blutdruckmesser</title>
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<description><![CDATA[Mit dem Blutdruckmessgerät bzw. Sphygmomanometer oder auch als Blutdruckmesser gennant, kann mann von außen, am Handgelenk oder am Oberarm den Blutdruck des Menschen messen, diese Prozedure nennt man Blutdruckmessung. Die Blutdruckmessung dauert circa 20-40 Sekunden und ist absolut einfach in der Bedienung und vom Gefühl her wird als nicht unangenehm empfunden.<br /><br />Auf dem Blutdruckmessgerät kann man bestimmte Blutdruckwerte erkennen, sie werden in Millimeter Quecksilbersäule mmHg angegeben. Die meißten Blutdruckmessgeräte zeigen zwei Zahlen in zwei Reihen, oben systolischen Blutwerte und unten diastolischen Blutwerte, aufgrund den Zahlen ergibt sich ein Blutdruck.<br /><br />Das Blutdruckmaximum, auch systolische Blutdruck gennant beträgt einen Blutdruckwert bei einem gesunden Erwachsenen etwa 120 - 140 mm Hg  an der Quecksilbersäule, das Blutdruckminimum, wird auch als diastolische gennant beträgt ca. 70 - 90 mm Hg.  Eine anhaltende Erhöhung des Blutdrucks kann das Herz schädigen oder auch Blutgefäße, Nieren und Gehirn und ist deshalb sehr gefährlich.<br /><br />Ein Blutdruckmessgerät darf in keinem Haushalt fehlen. Mit handelsüblichen Blutdruckmessgeräten ist die Messung des eigenen Blutdrucks sehr einfach und unproblematisch geworden. Die Erfahrung zeigt, dass beinahe bei fast allen im Handel erhältlichen Blutdruckmessgeräten sind die angezeigten Blutdruckwerte als verlässlich zu betrachten. Hauptvorteile gegenüber der Messung durch den Arzt liegen praktisch auf der Hand - es wird Ihnen eine tägliche, wenn nicht sogar eine stündliche Messung aufgrund dieses Vorteils ermöglicht, die Blutdruckwerte werden in vertrauter Umgebung gemessen, so dass Sie sich in alle Ruhe ihren Blutdruck messen können. So werden die Blutdruckwerte nicht aufgrund der Aufregung beim Doktor erhöht oder zu zu niedrig sein.]]></description>
<category><![CDATA[Hauptkategorie]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 02:50:37 -0700</pubDate>
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<title>Blutmessgerät - Selbstkontrolle der Blutgerinnung</title>
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<description><![CDATA[Das CoaguChek S System Blutmessgerät Gerinnungsselbst-Kontrolle Mit diesem Gerät ist eine selbstkontrolle des Qwick-INR Wertes in wenigen minuten ganz einfach und unkompliziert erledigt, es gibt für Sie keine lestigen Arzt besuche und lange wartezeiten mehr. Im Urlaub ist die selbstkontrolle unglaublich wichtig und absolut einfach durchzuführen. Es ist nicht mehr nötig einen Arzt wenn man auf Reisen ist aufzusuchen um den Test durchzuführen. So ist es möglich die Einnahme von macumar selbst zubestimmen. Dieses Gerät ist meiner Meinung nach als sehr genau einzustufen. Streifen zum messen bekommt man unproblematisch vom Arzt verschrieben.]]></description>
<category><![CDATA[Blutmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 08:43:00 -0700</pubDate>
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<title>Arten von Blutdruckmessgeräte</title>
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<description><![CDATA[<b>Es gibt zwei Arten der Blutdruckmessgeräten : ein klasisches mechanischer Blutdruckmessgerät und ein digitales Blutdruckmessgerät.</b><br /><br /><br /><div align="center"><img src="http://www.blutdruckmessgeraet.org/images/11.jpg" style="border: none;" alt='Arten von Blutdruckmessgeräte' /> <img src="http://www.blutdruckmessgeraet.org/images/22.jpg" style="border: none;" alt='Arten von Blutdruckmessgeräte' /> <img src="http://www.blutdruckmessgeraet.org/images/44.jpg" style="border: none;" alt='Arten von Blutdruckmessgeräte' /></div><br /><br /><div align="center">Digitales Blutdruckmessgerät ermöglicht die Feststellung des Blutdruckes in zwei Positionen:</div><br /><br /><b><div align="center">Messung am Handgelenk</div></b><br /><br />Moderne elektronische Blutdruckmessgeräte sind in der Lage den Blutdruck digital und vollautomatisch zu messen. Die meißten handelsüblichen Messgeräte ermitteln den Blutdruck an der inneren Seite des Handgelenkes und sind in der Regel unkompliziert in der Bedienung. Blutmessgerät und Manschette bilden eine Einheit in Form eines Blutdruckmessers. Das Gerät ist an der Pulsader anzubringen das sich auf der Innenseite des Handgelenkes befindet, dabei sollte das Messgerät mit der Manschette befestigt werden. Durch das Drücken auf den Startknopf beginnt sich die Manschette elektrisch aufzupumpen und zwar solange, bis kein Blut mehr durch die Arterie fließt. Das hört sich vielleicht ein wenig gruselig an, es ist aber ganz harmloser Vorgang. Weiter wird durch ein elektrisch gesteuertes Ventil der Druck schrittweise vermindert. Der Messfühler hat dann dabei die Aufgabe die geringsten Druckschwankungen an die Auswertelogik des Gerätes zu übertragen. Danach ist der Blutdruckmessvorgang abgeschlossen.<br />Nach der Beendigung des Messprozesses werden sowohl die diastolische als auch die systolische Blutdruckwerte und bei einigen Blutdruckmessern auch die Pulsfrequenz auf einem LCD Flüssigkristallbildschirm in erscheinung treten. Manche Spezialisten sind der Meinung, dass solche Blutdruckmessgeräte ungenau sind, und nicht unbedigt als eine verlässliche Quelle der genauen Blutwerten gilt, unter anderem spricht dagegen, dass die Lage wo man das Messgerät an die Hand anbringt den Messwert beeinflussen und so zu immer unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Inwieweit die Hypothese die Zustimmung in der Medizinischen Welt findet bleibt im Moment ungewiss und ist abzuwarten.<br /><br /><div align="center"><b>Messung am Oberarm</b></div><br /><br />Moderne digitale Blutmessgeräte messen vollautomatisch und zeigen ebenfalls klar und deutlich die Blutwerte auf einem LCD Flüssigkristallbildschirm an. Die Manschette kann vom Blutmessgerät beliebig eingestellt und sogar getrennt werden, um unterschiedliche Manschettengrößen möglich zu machen. Sie sind aber meißtens komplizierter und somit weniger freundlich für den Anwender als die digitalen elektrischen Blutmessgeräte die an der Innenseite des Handgelenkes meesen und auch in der Regel kostspieliger sind. Dafür sind solche Blutmessgeräte für die Genauigkeit der Messergebnisse bekannt.<br /><br /><ul><li> Seitentitel: Blutdruckmessgerät<br /></li><li> Herausgeber: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. <br /></li><li> Autor(en): <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Benutzer" title="Wikipedia:Benutzer">Wikipedia-Autoren</a>, siehe <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessger%C3%A4t&action=history" class="external text" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessger%C3%A4t&action=history" rel="nofollow">Versionsgeschichte</a><br /></li><li> Datum der letzten Bearbeitung: 5. September 2007, 16:47 <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierte_Weltzeit" title="Koordinierte Weltzeit">UTC</a><br /></li><li> Versions-ID der Seite: 36365930<br /><br /></li><li> Permanentlink: <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessger%C3%A4t&oldid=36365930" class="external free" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessger%C3%A4t&oldid=36365930" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Blutdruckmessger%C3%A4t&oldid=36365930</a><br /></li><li> Datum des Abrufs: 19. September 2007, 10:11 UTC<br /></li></ul>]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 02:53:50 -0700</pubDate>
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<title>Blutdruckmessung (Historisches)</title>
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<description><![CDATA[Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein konnte man den Blutdruck nur direkt bestimmen, das heißt durch Einführen von Messsonden in große Körperarterien bzw. Venen. Diese "blutige" Methode war für die Betroffenen mit Ängsten, Beschwerden und bestimmten Risiken, wie Infektionen, verbunden. Erst die Entwicklung der "unblutigen" Verfahren erlaubte die Bestimmung des Blutdrucks auf einfache und risikolose Weise, z.B. durch Blutdruckmessgerät.<br /><br />Frühe Blutdruckgeräte dieser Art waren z.B. die modifizierten Pulsmesser des Physiologen Karl Vierodt (1818-1884) und des Pathologen Samuel Siegfried von Basch (1837-1905). Riva-Rocci schuf dann mit seinem Sphygmomanometer (von griechisch sphygmos = Puls; griechisch metron = Maß; lateinisch manus = Hand) den Prototypen des modernen Blutdruckmessers. Ihm zu Ehren spricht man heutzutage von dem Blutdruck nach "RR" (Riva-Rocci), wenn im ärztlichen Alltag vom Blutdruck die Rede ist. Heute ist der jederzeit messbare Blutdruck zu einem wichtigen Maß für Krankheiten geworden.<br /><br />Die unzulänglichen Methoden bei der Bestimmung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, vor allem bei Kindern, veranlasste Riva-Rocci als Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik in Turin ab dem Jahre 1890 zur Entwicklung eines für Patienten schmerzlos einsetzbaren Blutdruckmessverfahrens. 1896 beschrieb er in dem Artikel "Un nuovo sfigmomanometro" eine einfache Methode der "unblutigen" Bestimmung des Blutdrucks und führte seinen Prototypen des modernen Blutdruckgeräts zur indirekten Bestimmung des Blutdrucks vor. Riva-Roccis Apparat bestand aus einer Art Fahrradschlauch, den er als Oberarmmanschette benutzte, aus einem Gummiballon zum Aufblasen der Manschette, und aus einem Quecksilberbarometer, mit dem er den Druck in der Armarterie maß. Durch Betasten der Pulsader an der Handwurzel (Pulsus radialis) prüfte Riva-Rocci das Verschwinden bei steigendem (systolischem) Druck. Trotz heftiger Proteste gegen die angebliche "Entsubjektivierung der Diagnostik" setzte sich Riva-Roccis Methode der Blutdruckmessung vor allem in Krankenhäusern rasch durch. Und schon um die Jahrhundertwende war die Illusion traditionsorientierter Ärzte, "dass kein Instrument den Finger zu ersetzen vermag" angesichts des unaufhaltsamen Einzugs technischer erzeugter medizinischer Daten in der ärztlichen Praxis zerstört.<br /><br />Im Jahr 1905 verbesserte der russische Militärarzt Sergejewitsch Korotkow (1874-1920) die von Riva-Rocci angegebene Methode, wobei er das Stethoskop zur Bestimmung des Blutdrucks einsetzte. Dabei sind die typischen "Korotkowschen Geräusche", zu hören. Diese kommen dadurch zustande, dass das Blut verwirbelt wird, und dessen Bewegungsgeräusche daher hörbar sind. Ab Ende der 1920er Jahre waren Blutdruckmessgeräte nach dem "System Riva-Rocci" nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in ärztlichen Praxen anzutreffen. Die Hersteller priesen vor allem die nicht auslaufbaren Quecksilberbehälter und das "bruchfeste Etui" aus Pressstoff oder Holz an. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Instrumente kleiner und bestanden im Wesentlichen aus einer Art Blasebalg mit Federmanometer und Staumanschette.<br /><br />1968 kam erstmals ein vollautomatischer Blutdruckmessgerät als Vorläufer der modernen 24-Stunden-Blutdruckmessgeräte zum Einsatz. Seit 1976 gibt es handliche, leicht zu bedienende elektronische Selbstmessgeräte, mit denen man seinen Blutdruck auch ohne Arzt messen kann. Seit 1989 sind Geräte zur Blutdruckmessung am Zeigefinger, und seit 1992 elektronische Blutdruck-Messgeräte mit Handgelenkmanschette verfügbar.<br /><br />Quelle:http://gesundheit.msn.de/gesundheit_az/untersuchungen_az/blutdruckmessung.html?p=2]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 21:47:00 -0700</pubDate>
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<title>Messung der Gerinnungswerte durch den Arzt</title>
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<description><![CDATA[Messung der Gerinnungswerte durch den Arzt<br /><br />Wenn Sie keinen Blutmessgerät besitzen, dann meistens führt der Hausarzt durchschnittlich alle 4-6 Wochen eine Kontrolle der Blutgerinnung durch. Das heißt, Sie müssen in die Arztpraxis gehen. Dort nimmt man Ihnen das Blut aus der Vene ab und schickt dieses dann zur Ermittlung des Gerinnungswertes an ein Labor. Je nach Arztpraxis erhalten Sie dann am gleichen oder am darauf folgenden Tag Ihren INR- beziehungsweise Quick-Wert.]]></description>
<category><![CDATA[Blutmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 08:47:00 -0700</pubDate>
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<title>Erfindung aus N&amp;#214; revolutioniert die Blutdruckmessung</title>
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<description><![CDATA[Erfindung aus N&#214; revolutioniert die Blutdruckmessung  <br /><br />Der neue Apparat mit dem Namen "CardioMon" ermittelt neben den herk&#246;mmlichen Messergebnissen auch exakte Daten &#252;ber das Schlagvolumen des Herzens, den peripheren Widerstand und den Augmentationsindex.<br /><br />Ein vollkommen neues Blutdruckmessger&#228;t, das &#252;ber die &#252;blichen Parameter hinaus viele zus&#228;tzliche Diagnosewerte zu liefern imstande ist, haben die Austrian Research Centers (ARC) an ihrer Abteilung f&#252;r Biomedical Engineering in Wiener Neustadt entwickelt. Der Apparat mit dem Namen "CardioMon" ermittelt neben den herk&#246;mmlichen Messergebnissen auch exakte Daten &#252;ber das Schlagvolumen des Herzens, den peripheren Widerstand und den Augmentationsindex. Das ist deshalb von gro&#223;er Bedeutung, weil zur Zeit viele Menschen mit Blutdruckproblemen medizinisch nicht optimal behandelt werden k&#246;nnen.<br /><br />"Der Blutdruck h&#228;ngt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie u.a. der Elastizit&#228;t der Gef&#228;&#223;w&#228;nde oder dem Schlagvolumen des Herzens. Die konventionelle Art der Messung spiegelt mit den ermittelten Werten lediglich die Symptome wider, kann jedoch die Ursachen von Blutdruckproblemen nicht erkl&#228;ren. Dazu waren bis jetzt teure Zusatzuntersuchungen - z.B. unter Einsatz eines Katheters - erforderlich. Unser CardioMon hingegen liefert alle erforderlichen Messdaten auf einen Schlag", erkl&#228;rt Walter Ettel, Marketing- und Vertriebsleiter von ARC Biomedical Engineering.<br /><br />Sieben Jahre lang haben die ARC an der neuen Methode zur Blutdruckmessung geforscht. Innerhalb der n&#228;chsten drei bis vier Wochen will man jetzt die ersten Ger&#228;te an Kliniken und Fach&#228;rzte ausliefern. "Wir hoffen nat&#252;rlich, dass der CardioMon schon bald die herk&#246;mmlichen Apparate abl&#246;st. Denn damit lassen sich die Patienten wesentlich effizienter behandeln", meint Ettel.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 21:04:00 -0700</pubDate>
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<title>Braun Blutdruckmessger&amp;#228;t Handgelenk VitalScan Plus BP 1600</title>
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<description><![CDATA[Braun Blutdruckmessger&#228;t Handgelenk VitalScan Plus BP 1600 <br /><br /><div align="center"><img src="http://www.blutdruckmessgeraet.org/images/101.jpg" style="border: none;" alt='Braun Blutdruckmessger&amp;#228;t Handgelenk VitalScan Plus BP 1600' /></div><br /><br /><b>Technische Details</b><br /><br />    * Vollautomatisches Handgelenk-Blutdruckmessger&#228;t<br />    * Klinisch getestete Genauigkeit f&#252;r garantiert wiederholbare Ergebnisse (nach AAMI-SP10-Protokoll)<br />    * 10 Speicherpl&#228;tze zur Unterst&#252;tzung der Selbstkontrolle und Therapie<br />    * Darstellung des Pulses sowie des systolischen und diastolischen Blutdruckwertes<br />    * Angenehmer Halt durch Klettverschluss-Manschette (Handgelenk-Umfang: 13-21 cm)<br /><br /># Gr&#246;&#223;e und/oder Gewicht: 1 x 1 x 1 cm ; 998 g<br /># Produktgewicht inkl. Verpackung: 341 g<br /><br />Produktbeschreibungen<br />Produktbeschreibung des Herstellers<br />Vollautomatisches Messger&#228;t<br /><br />Das Braun VitalScan Plus ist ein vollautomatisches Blutdruckmessger&#228;t. Mit seiner bequemen Handgelenk-Manschette ist es besonders einfach in der Anwendung. Auf einer gro&#223;en Digital-Anzeige werden sowohl der systolische und diastolische Blutdruckwert als auch die Pulsfrequenz angegeben.<br /><br /><b>Gro&#223;e Funktionstasten</b><br /><br />A Anzeige<br />B Speichertaste («memo»)<br />C Zeit-/Datums-Taste (nur bei Modell BP 1650)<br />D Ein/Aus-Taste<br />E Batteriefach<br />F Batteriefach-Abdeckung<br />G Manschette<br /><br /><b>LCD-Anzeige</b><br /><br />Darstellung des systolischen und diastolischen Blutdruckwertes sowie des Pulses auf gro&#223;er, benutzerfreundlicher LCD-Anzeige.<br />10 Speicherpl&#228;tze zur Unterst&#252;tzung der Selbstkontrolle und Therapie<br /><br /><b>Klettverschluss-Manschette</b><br /><br />Angenehmer Halt durch Klettverschluss-Manschette, geeignet f&#252;r einen Handgelenk-Umfang von 13-21 cm.<br />Legen Sie das Ger&#228;t so an, dass es auf der Innenseite des Handgelenkes sitzt, ca. 2 cm unterhalb der Handfl&#228;che, und die Manschette das Handgelenk eng umschlie&#223;t<br /><br /><b>Extra gro&#223;er Start/Stopp-Knopf</b><br /><br />F&#252;r eine besonders benutzerfreundliche Handhabung.<br />Um die Messung zu beginnen dr&#252;cken Sie die rote Ein/Aus-Taste.<br /><br /><b>Messvorgang</b><br /><br />Halten Sie das Ger&#228;t auf Herzh&#246;he.<br />Die Messung beginnt automatisch.<br />W&#228;hrend des Messvorgangs nicht bewegen oder sprechen.<br /><br /><b>Kurzbeschreibung</b><br /><br />    * Vollautomatisches Handgelenk-Blutdruckmessger&#228;t<br />    * Klinisch getestete Genauigkeit f&#252;r garantiert wiederholbare Ergebnisse (nach AAMI-SP10-Protokoll)<br />    * 10 Speicherpl&#228;tze zur Unterst&#252;tzung der Selbstkontrolle und Therapie<br />    * Darstellung des systolischen und diastolischen Blutdruckwertes sowie des Pulses auf gro&#223;er, benutzerfreundlicher LCD-Anzeige<br />    * Angenehmer Halt durch Klettverschluss-Manschette, geeignet f&#252;r einen Handgelenk-Umfang von 13-21 cm<br />    * Extra gro&#223;er Start/Stopp-Knopf f&#252;r eine besonders benutzerfreundliche Handhabung<br />    * Inklusive 2 AAA Alkaline LR03 Batterien &#224; 1,5 Volt]]></description>
<category><![CDATA[Handgelenk Blutdruckmessger&#228;te]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 06:53:10 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Blutdruckkrankheiten</title>
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<description><![CDATA[<b>Arterielle Hypertonie</b><br /><br />Die Arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie, Hypertonus oder Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck chronisch erhöht ist. Folgeschäden wie die koronare Herzkrankheit und Schlaganfall stellen eine Haupttodesursache in den Industrieländern dar. Altersabhängig sind 10-30 % der Bevölkerung davon betroffen.<br /><br />Nach WHO-Kriterien gilt ein mit dem Blutdruckmessgerät bemessener systolischer Blutdruck höher als 120 mmHg oder ein diastolischer Blutdruck höher als 80 mmHg als grenzwertig, ein systolischer Blutdruck höher als 140 mmHg oder ein diastolischer Blutdruck größer als 90 mmHg definiert eine Hypertonie.<br /><br /><b>Epidemiologie</b><br /><br />Die Krankheitshäufigkeit der arteriellen Hypertonie ist in den Industrieländern seit den 80er Jahren konstant hoch. Sie liegt bei 10-20 % der Gesamtbevölkerung. Mit 80 Jahren haben 30 % der Mitteleuropäer einen systolischen Blutdruck > 160 mmHg Renz-Polster: 2004.<br /><br />In westlichen Industrieländern lebt etwa jeder zweite Erwachsene mit einem Blutdruck mit Werten über 140/90 mmHg. In der Altersgruppe zwischen 25 und 29 Jahren ist der Druck in den Gefäßen bei etwa jeder zehnten Frau und etwa jedem vierten Mann zu hoch. Mit steigendem Lebensalter nimmt die Häufigkeit des Bluthochdrucks stark zu. Bei den über 60-jährigen weist nur noch etwa jeder Vierte normale Blutdruckwerte auf. In Deutschland findet sich die höchste Hypertonie-Prävalenz in Europa und bei der Schlaganfall-Mortalität steht Deutschland mit an Europas Spitze. Hypertonie ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis.<br /><br />Ein wichtiger blutdrucksteigernder Faktor kann Arbeit sein. Von Arbeitenden mit einem durchschnittlichen Alter von 44 Jahren hatten nur 35 % einen normalen Blutdruck und von den Bluthochdruckkranken hatten nur 7,5 % unter blutdrucksenkender Therapie normale Blutdruckwerte. Das zeigten Blutdrucklangzeitmessungen während der Arbeit, die über 5 Jahre hinweg immer wieder gemacht wurden.<br /><br />In Österreich schätzt zwar beinahe jeder diese Erkrankung als ernste Bedrohung ein, jedoch nur ca 50 % wissen über ihren Blutdruck auch Bescheid - im Gegensatz zu den USA, wo 70 % der Befragten ihre Blutdruckwerte kennen. In Österreich sind gut 1 Million Hypertoniker bekannt. Somit kann von einer weiteren Million ausgegangen werden, die als Hypertoniker unerkannt leben.<br /><br />Allerdings sind auch von den bekannten Hochdruckpatienten in Österreich nur ca. 30 % in Behandlung. Von diesen sind wiederum nur 10 % so eingestellt, dass von einem befriedigenden Ergebnis gesprochen werden kann, wogegen die behandelnden Ärzte der Meinung sind, 55 % der Patienten gut eingestellt zu haben.<br /><br /><ul><li> Seitentitel: Arterielle Hypertonie<br /></li><li> Herausgeber: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. <br /></li><li> Autor(en): <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Benutzer" title="Wikipedia:Benutzer">Wikipedia-Autoren</a>, siehe <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&action=history" class="external text" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&action=history" rel="nofollow">Versionsgeschichte</a><br /></li><li> Datum der letzten Bearbeitung: 17. September 2007, 07:55 <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierte_Weltzeit" title="Koordinierte Weltzeit">UTC</a><br /></li><li> Versions-ID der Seite: 36795797<br /><br /></li><li> Permanentlink: <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&oldid=36795797" class="external free" title="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&oldid=36795797" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arterielle_Hypertonie&oldid=36795797</a><br /></li><li> Datum des Abrufs: 19. September 2007, 10:08 UTC<br /></li></ul>]]></description>
<category><![CDATA[Hauptkategorie]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 03:14:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Medisana 51062 Oberarm-Blutdruckcomputer MTM</title>
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<description><![CDATA[Medisana 51062 Oberarm-Blutdruckcomputer MTM <br /><br /><div align="center"><img src="http://www.blutdruckmessgeraet.org/images/999.jpg" style="border: none;" alt='Medisana 51062 Oberarm-Blutdruckcomputer MTM' /></div><br /><br />Highlights<br /><br />    * Arrhythmie-Erkennung (Herzrythmusstörungen)<br />    * 3-Werte Anzeige (Systole, Diastole, Puls)<br />    * 2 Messmethoden<br />    * 2 x 99 Speicherplätze<br />    * PC Link zur Messdatenübertragung durch USB Kabel<br /><br />Technische Details vom Blutdruckmessgerät<br /># Batterien: 4 x 1,5 Volt (AA)<br /># Messbereich Blutdruck: 30 - 280 mmHg<br /># Messbereich Puls: 40 - 200 Schläge/Minute<br /># Zertifiziert nach MPG (Medizinproduktegesetz) mit CE 0297<br /><br />Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,3 Kg<br /><br /> Kurzbeschreibung<br /># Vollautomatisches Tischgerät für die Blutdruckmessung am Oberarm<br /># 2 Messmethoden: Einmalmessung oder inovative 3/ MAM Technologie (gewichteter Mittelwert aus 3 Folgemessungen)<br /># Arrhythmie-Erkennung (Herzrythmusstörungen)<br /># 3-Werte Anzeige (Systole, Diastole, Puls) in Verbindung mit Uhrzeit und Datum<br /># Durchschnittswertanzeige aller gespeicherten Daten<br /># Blaue Displaybeleuchtung<br /># Extra großes LC Display<br /># 2 x 99 Speicherplätze<br /># 1 Tasten Bedienung<br /># PC Link zur Messdatenübertragung durch USB Kabel<br /># Netzadapter Anschlußmöglichkeit<br /># 3 Jahre Blutdruckmessgerät MEDISANA-GARANTIE]]></description>
<category><![CDATA[Oberarm Blutdruckmessger&#228;te]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 06:48:41 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Blutdruck selber messen</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/27/blutdruck_selber_messen.html</link>
<description><![CDATA[Blutdruck selber messen<br /><br />Mehr als ein Viertel der &#214;sterreicher leidet unter Bluthochdruck. Nur rund die H&#228;lfte wei&#223; davon. Stress, Bewegungsarmut, einseitge und fettreiche Kost sowie &#220;bergewicht sind Risikofaktoren. Hypertonie und als Folge davon die Arterienverkalkung erh&#246;hen das Risiko f&#252;r Schlaganfall, Herzinfarkt, Sehst&#246;rungen etc.<br /><br />Im Tagesverlauf ist der Druck Schwankungen von 30 bis 50 mm Hg ausgesetzt. Als Faustregel empfiehlt die &#214;sterreichische Hochdruckliga mindestens 30 Messungen an einigen Tagen vozunehmen, um den genauen Blutdruckwert zu eruieren.<br /><br />Immer mehr Menschen schaffen sich ein Blutdruckmessger&#228;t an. Zwei Drittel der Befragten, die ein Ger&#228;t besitzen, haben aber Zweifel, ob sie dieses auch richtig anlegen und fehlerfrei messen. Das Magazin "Konsument" testete in der Ausgabe 3/2006 12 im Handel zu erwerbende Ger&#228;te. Ergebnis: Die Mehrzahl der Ger&#228;te ist hinsichtlich der Messgenauigkeit gut eingestellt. Auf besonders g&#252;nstige Ger&#228;te oder Schn&#228;ppchen aus unklaren Internetquellen sollte aber laut "Konsument" verzichtet werden. Wer sich unsicher f&#252;hlt, sollte das Ger&#228;t im Fachhandel oder in der Apotheke erwerben.<br /><br />Oberarmger&#228;te erwiesen sich im Test als weniger fehleranf&#228;llig, da sich der Messort automatisch in Herzh&#246;he befindet. F&#252;r &#228;ltere Menschen, die unter Arterienverkalkung leiden oder stark zittern, sind Oberarmger&#228;te eher empfehlenswert. Beim Kauf zus&#228;tzlich das Ger&#228;t auf seine Genauigkeit hin &#252;berpr&#252;fen lassen. Im Fachhandel und in der Apotheke steht dazu meist ein geeichtes Arzt-Blutdruckger&#228;t bereit.<br /><br />Tages-Protokoll<br /><br />    * Blutdruck mehrmals am Tag messen und ein Protokoll f&#252;hren: morgens zwischen 6 und 9 Uhr; abends zwischen 18 und 21 Uhr vor der Einnahme von Medikamenten und Mahlzeiten messen.<br />    * Jeden Tag zur gleichen Zeit messen.<br />    * Bei der Erstuntersuchung rechts und links messen. Treten Abweichungen von mehr als 10 mm Hg auf, stets am Arm mit h&#246;herem Wert messen. Bei Differenzen von mehr als 20/10 mm Hg den Arzt konsultieren.]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 21:09:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Geschichtliche Entwicklung des Blutdruckmessgerätes</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/25/geschichtliche_entwicklung_des_blutdruckmessger228tes.html</link>
<description><![CDATA[1733 wurde erstmals durch Stephen Hales 1677-1761 die invasive, blutige Messung im Veterinärbereich vorgenommen.<br /><br />Ein frühes Gerät der indirekten Blutdruckmessung war z.B. der Sphygmograph des deutschen Physiologen Karl von Vierordt 1818-1884. Das erste Sphygmomanometer wurde vom österreichischem Pathologen Samuel Siegfried Karl Ritter von Basch 1837-1905 erfunden, dem Hausarzt von Maximilian I.<br /><br />Eine einfache Methode des Sphygmomanometers mittels Quecksilber wurde vom italienischen Arzt Scipione Riva-Rocci erfunden und 1896 veröffentlicht. Deshalb wurden die so mit diesem Gerät gemessenen Blutdruckwerte früher häufig noch mit "RR" gekennzeichnet. 1901 entdeckte Harvey Cushing diese Methode auf einer Italienreise, verbesserte sie für die klinische Anwendung und popularisierte sie.<br /><br />Im Jahre 1905 wurde vom russischen Militärarzt Nikolai Sergejewitsch Korotkow durch Einsatz des Stethoskops zwecks Hörens der später nach ihm benannten Korotkow-Geräusche die Methode um die Messung des diastolischen Drucks erweitert.<br /><br />Heinrich von Recklinghausen verwendete eine breite Manschette, die erst die tatsächlichen Blutdrücke messen konnte, im Gegensatz zur dünnen Gummimanschette von Riva-Rocci siehe die Messungen von Müller und Blauel von 1907 mit einem Unterschied von 40 %. Erst durch seine Verwendung von einem Feder- oder Kapselmanometer konnte auch oszillometrisch gemessen werden, das waren die ersten Ansatzpunkte für ein modernes Blutdruckmessgerät.<br /><br />Quelle:<br />Die Informationen wurden teilweise von www.de.wikipedia.org übernommen]]></description>
<category><![CDATA[Hauptkategorie]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 03:09:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Blutdruckmessgerät - Physikalische Grundlagen</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/18/blutdruckmessger228t__physikalische_grundlagen.html</link>
<description><![CDATA[Physikalische Grundlagen<br /><br />Das Blut durchströmt beim gesunden Menschen die Arterien mit einer mittleren Geschwindigkeit, die meist so gering ist, dass in den unverzweigten Strecken der Arterien keine Turbulenzen auftreten. Eine laminare Strömung erzeugt im Gegensatz zur turbulenten keine Geräusche. Ein Kriterium für das Entstehen von Turbulenzen ist die dimensionslose Reynoldsche Zahl Re<br /><br />vm = mittlere Flüssigkeitsgeschwindigkeit (Blut)<br /><br />R = Gefäß (Rohr) radius<br /><br />p = Dichte der Flüssigkeit (Blut)<br /><br />n = Viskosität der Flüssigkeit (Blut)<br /><br />Es sei erwähnt, dass die Viskosität ein Maß für die innere Reibung ist und in den Einheiten Pascalsekunden (Pa × s) gemessen wird.<br /><br />Die Viskosität von Blut beträgt z.B. bei 37° C etwa 2,3 bis 2,7 × 10-3 Pa × s.<br /><br />Sofern die Reynoldsche Zahl den Wert von ca. 1 200 nicht überschreitet, liegt eine laminare Strömung vor. Bei höheren Werten kann sie turbulent werden.<br /><br />Verringert man den Gefäßradius R, so steigt die mittlere Geschwindigkeit quadratisch an. Wenn also z.B. R halbiert wird, steigt die mittlere Geschwindigkeit auf das Vierfache an. Damit wächst die Reynoldsche Zahl nach Gl.1 insgesamt um den Faktor zwei an.<br /><br />Der Druck ist definiert als Kraft pro Fläche und wird in bar oder Pascal (Pa) gemessen. Dabei herrscht ein Druck von 1 Pa, wenn eine Kraft von 1 Newton senkrecht auf eine Fläche von 1 m2 wirkt. <br /><br />100 000 Pascal sind ein bar<br /><br />105 Pa = 1 bar<br /><br />In der Medizin hat sich bis heute die Einheit Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) erhalten, das man unproblematisch mir einem Blutdruckmessgerät messen kann. Dabei gilt, dass ein Druck von 750 mm Hg einem bar entspricht.<br /><br />750 mm Hg = 1 bar<br /><br />Der mittlere Luftdruck beträgt auf Meereshöhe 1,013 bar und damit 760 mm Hg. <br /><br />Quelle:http://gesundheit.msn.de/gesundheit_az/untersuchungen_az/blutdruckmessung.html?p=3]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 21:50:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Gerinnungskontrolle zum Selberdurchführen: Grundlagen</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/18/gerinnungskontrolle_zum_selberdurchfhren_grundlagen.html</link>
<description><![CDATA[Gerinnungskontrolle zum Selberdurchführen: Grundlagen<br /><br />Für Ihre Gesundheit ist es notwendig, Gerinnungshemmer einzunehmen und Ihre Gerinnungswerte regelmäßig zu kontrollieren. Diese Behandlung gehört nun zu Ihrem Leben, muss aber nicht Ihr Leben bestimmen. Im Unterschied zu vielen anderen Erkrankungen haben Sie bei Ihrer Diagnose die Möglichkeit, Ihre Gerinnungswerte selbst zu kontrollieren. Dadurch sind Sie in der Lage, Ihr Leben weitestgehend normal weiterzuführen. Es hat sich bewährt, den Gerinnungszeitwert einmal in der Woche zu bestimmen und daraufhin gegebenenfalls den Gerinnungshemmer anzupassen. Damit gelingt eine möglichst optimale Einstellung Ihrer Gerinnungshemmung im Alltag und unterwegs.]]></description>
<category><![CDATA[Blutmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 08:56:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Testbericht über Boso Medilife von Maxima24</title>
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<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/10/testbericht_252ber_boso_medilife_von_maxima24.html</link>
<description><![CDATA[Der Blutdruck eines Menschen ist nicht immer konstant, so dass es eigentlich nie zu einem gleichbleibendem Messergebnis kommen wird. Ein Blutdruck von 120/ 80 soll als allgemein anerkant am besten für das gesunde Körper und Geist sein, daher ist es wichtig immer ein Blutdruckmessgerät dabei zu haben.<br /><br />Bei einem Blutdruck von 140 / 90 spricht man von einem zu hohen Blutdruck, den man im Auge behalten muss und der gegebenenfalls mit Medikamenten oder anderen medizinischen Maßnahmen behandelt werden sollte.<br />Bei einem niedrigen Blutdruck kommt es erst bei bestimmten Werten zu Unwohlsein. Dies ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche Menschen spühren garnicht, wenn sie einen hohen oder niederigen Blutdruck haben, andere dagegen reagieren sofort auf solche Veränderungen im Organismus. Allgemein aber, ist ein Wert von unter 110 bei Männern und bei Frauen bei unter 100 zu niedrig. <br />Den Blutdruck regelmäßig oder zumindest zwischendurch mal zu kontrollieren schadet eigentlich nie und ist einfach eine gute Sache, denn dies kann viel Aufschlüsse zum Lichte bringen und hat absolut keine Nebenwirkungen.<br /><br />Solche Geräte sind äußerst hilfreich und arbeiten zuverlässig, solange man sich an die richtige Anwendungsweise hält und gute Batterien verwendet und nicht zu schnell nacheinander Messungen vornimmt.<br /><br />Bis heute sind keinerlei Mängel aufgetreten, die Verarbeitung und die Leistung überzeugen sehr. Kleine Unregelmäßigkeiten können immer mal auftreten, was aber normal ist, da auch der Blutdruck wie bereits oben erwähnt nie gänzlich konstant ist.<br /><br />Das Gerät befindet sich in einem Würfelförmigen Karton aus Pappe. Auf dem blauen Hintergrund wurden Produktbilder, sowie Produktinformationen angebracht. Hier werden das Gerät, die richtige Anwendungsweise, das Display, und einige Produktinformationen dargelegt. Die Informationen werden in mehreren Sprachen abgedruckt ( Deutsch, Spanisch Englisch, Französisch, Italienisch) Auf der Packung findet sich auch der Hinweis, dass es sich um ein geprüftes Gerät mit dem Siegel CE handelt.<br /><br />Das Gerät hat eine flexible Stoffmanschette mit Klettverschlüssen und ist für Handgelenke mit einem Umfang von 13, 5 - 21, 5 cm geeignet. Die Verarbeitung der Manschette ist äußerst gut , denn sie ist reißfest, passt sich dem Handgelenk gut an und fasert kaum aus.<br /><br />Auch die Klettverschlüsse verfügen über eine sehr gute Qualität. Denn in all der Zeit in der wie dieses Gerät nutzen, sind keinerlei Abnutzungserscheinungen aufgetreten. Die Klettverschlüsse haften perfekt aufeinander, geben aber dennoch einen nötigen Spielraum. Auch beim Pumpen lösen sich die Klettverschlüsse nicht auf. Zwar hört man ein leises typisches reißen an den Verschlüssen, dennoch springen diese keinesfalls auf.<br /><br />Das Blutdruckmessgerät sieht wie ein kleiner Computer ist fest an der Manschette befestigt und löst sich nicht ab. Alles ist stabil angebracht worden, so dass diesbezüglich keinerlei Auffälligkeiten bestehen. Auf der Manschette wurde eine kleine Folie aufgestickt, auf der nochmal die genauen Anwendungshinweise als kleine Bildchen aufgedruckt werden. Dahinter befindet sich auch das Gütesiegel CE.<br /><br />Der Blutdruckmessgerät selbst rechteckig und ist in den Farben weiß/ grau gehalten. In der Mitte befindet sich ein rechteckiges Display mit den Maßen von: 2 cm Breite x ca. 4 cm Höhe.<br />Dieses Display ist übrigens sowohl im ausgeschaltetem als eingeschalteten Zustand grau. Auf der linken Seite des Displays befindet sich die Markenbezeichnung und was noch viel wichtiger ist die einzelnen Kürzel der Werte.<br /><br />Oben steht also der systolische Wert mit der Abkürzung: SYS mmHG. Darunter dann natürlich der diastolische Wert mit dem Kürzel: DIA mmHG. Ganz unten werden auch die Pulswerte pro Minute angegeben. Das Kürzel lautet hier: PUL / min.<br />Auf der rechten Seite des Displays wurde ein halbkreisförmiger Schalter angebracht, der sich gut erkennen lässt und mit roten Punkten und dem Wörtchen "Start" gekennzeichnet wurde. Mit diesem Schalter wird das Aufpumpen in Gang gesetzt.<br /><br />Oben links am Gerät befindet sich eine kleine Schiene, die sich zurückziehen lässt. Dort befindet sich das Batteriefach. Benötigt werden zwei 1,5 Volt Microzellen Batterien<br /><br />Vor dem Messen soll man sich zunächst ein wenig entspannen, damit die richtigen Werte gemessen werden können. Das heißt, dass man nicht sofort dann messen soll, wenn man Treppen gestiegen ist, gerade vom Sport kommt oder sich über die Nachrichten geärgert hat.<br /><br />Zum Messen wird die Manschette straff um das Handgelenk gelegt. Der Messcomputer muss sich dabei an der Unterseite des Handgelenks befinden, also dort wo auch der Puls gemessen wird. Nun wird der Armleicht gebeugt und in Richtung Herz gehalten. Dabei soll der Arm locker liegen und nicht etwa angespannt werden. <br />Mit der anderen Hand wird dann der START Knopf gedrückt, was auch sehr einfach zu handhaben ist ohne stark drücken zu müssen.<br /><br />Nachdem dieser Schalter betätigt worden ist, fängt das Gerät an das Luft in die Manschette zu pumpen und sich immer enger um das Handgelenk zu legen. Ich spüre den Druck immer deutlich, denn der Aufpumpvorgang macht keine halben Sachen und die Manschette liegt äußerst straff am Handgelenk. Dies tut jedoch in den meisten Fällen nicht sonderlich weh. Während des Aufpumpens fängt der Computer an zu zählen. Hierbei soll sich der Anwender ruhig verhalten und auch nicht sprechen.<br /><br />Die Zählung erfolgt anhand einer einzigen Zahl im Display, die stetig nach oben klettert. Erreicht die das Maximum, wird wieder rückwärts nach unten gezählt, bis die aktuellen Messwerte erreicht werden. Ist dieser Punkt erreicht, erscheinen nun die drei wichtigen Werte. Oben wie bereits der systolische Wert, in der Mitte der diastolische Wert und ganz unten der Puls pro Minute.<br />Kurz nachdem die Werte auf dem Display angezeigt werden, erfolgt ein leises "Seufzen" des Geräts, es klingt so als ob Luft abgelassen wird und der Druck lässt nach, so dass die Manschette nicht mehr so erdrückend am Handgelenk sitzt.<br /><br />Die Werte lassen sich sehr einfach ablesen, da die Ziffern gut lesbar und groß dargestellt werden. Das Gerät kann bis zu 30 Werte speichern, die sich natürlich auch problemlos abrufen lassen. Diese Werte können folgendermaßen abgerufen werden: Das Gerät wird eingeschaltet und dabei wird der Startknopf einfach solange kontinuierlich gedrückt gehalten, bis die Messwerte eingeblendet werden. Dabei wird nicht der zuletzt gespeicherte Wert, sondern der zuerst gemessene Wert angezeigt, welcher die Kennung " n1" trägt. Nacheinander werden dann alle Werte angezeigt. Der Vorgang wird dadurch abgebrochen, indem die START Taste erneut gedrückt wird.<br /><br />Manchmal kann es bei solchen Blutdruckmessgeräten zu Unregelmäßigkeiten kommen.<br /><br />Freundlicherweise hat ein Hausarzt das Blutdruckmessgerät begutachtet und mit seinen einwandfreien Messungen verglichen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Gerät einwandfrei funktioniert. Nur zu schnell hintereinander sollte man bei digitalten Messgeräten nicht messen. Zudem ist es wichtig, dass qualitative Batterien verwendet werden. Sind die Batterien bereits schwach, so kommt es zu ungenauen und meistens niedrigen Messungen, was ja auch logisch ist, da dann der Aufpumpvorgang nicht kraftvoll genug vorgenommen werden kann.<br /><br />Verhält man sich während des Messens nicht ruhig, oder liegt die Manschette nicht richtig an, dann kann es zu ERROR Meldungen kommen. Keine Sorge, ihr habt dann noch einen Puls, aber ihr solltet einfach nochmals messen und nicht reden oder sich zu sehr bewegen. Diese ERROR Meldungen treten aber eher selten auf.<br /><br />Das Gerät darf keinesfalls mit Wasser in Berührung kommen. Zur Reinigung sollte nur ein trockenes Tuch verwendet werden mit dem man das Gerät vorsichtig abwischt.. Größere Verunreinigungen werden für gewöhnlich ohnehin nicht auftreten, da das Gerät nach der Anwendung ohnehin meist wieder in die Schatulle kommt.<br /><br />Schatulle<br />Dem Blutdruckmessgerät liegt eine kleine stabile Schatulle anbei, welche das Gerät bei einem Transport oder auch einfach bei der Lagerung vor Stößen und Schmutz schützt. Diese Tasche ist grau gehalten und hat an den Seiten kleine Netze, die beispielsweise kleine Zettel gesteckt werden können. Hinten befindet sich eine kleine feste Schlaufe. Diese dient nach Angaben des Herstellers dazu, dass man die Schatulle am Gürtel festmachen kann, und das Gerät immer griffbereit am Körper mittragen kann. Ich sage dazu: NEIN NEIN! Ich schere mich zwar wenig um Modetrends, aber Handy, Blutdruckgerät am Gürtel zu tragen? <br /><br />Dann ist natürlich auch noch die Gebrauchsanweisung in Form eines kleines Heftes enthalten. Dies verfügt über 18 Seiten in deutscher Sprache und enthält alles notwendigen Informationen zur Anwendungsweise des Geräts, wie die technische Daten, der genauem Markenbeschreibung. Zudem finden sich hilfreiche Erklärungen zu dem Thema Blutdruck, sowie eine verallgemeinerte Tabelle darüber, welche Werte im normalem, kontrollbedürftigen oder eindeutig erhöhten Bereich liegen.<br />Die Gebrauchsanweisung ist äußerst verständlich und sehr eindeutig gestaltet, also ganz einfach zu verstehen. Kleine Bilder erleichtern das Verständnis enorm und es bleiben eigentlich keine Fragen offen.<br /><br />Quelle:<br />Die Autorin Maxima24<br />URL:http://www.yopi.de/rev/289644]]></description>
<category><![CDATA[Blutdruckmessger&#228;t_Nachrichten]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:19:00 -0700</pubDate>
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<title>Medisana 51041 MTP Oberarm-Blutdruck-Messgerät</title>
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<description><![CDATA[Medisana 51041 MTP Oberarm-Blutdruck-Messgerät <br /><br /><div align="center"><img src="http://www.blutdruckmessgeraet.org/images/666.jpg" style="border: none;" alt='Medisana 51041 MTP Oberarm-Blutdruck-Messgerät' /></div><br /><br />Technische Details<br /><br />    * Präzise Blutdruckmessung am Oberarm<br />    * Spitzenqualität in Form und Funktion, 3 Jahre Medisana Garantie<br />    * Besonders große Anzeige: Systole, Diastole, Puls, Datum, Uhrzeit<br />    * Komfortable 1-Tasten-Bedienung<br />    * 99 Speicherplätze, Durchschnittswertberechnung<br /><br />Produktinformation<br /><br />    * Größe und/oder Gewicht: 998 g<br />    * Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,1 Kg<br /><br />Produktbeschreibung des Herstellers<br />MEDISANA MTP – zuverlässig und präzise<br /><br />Der Fortschritt in der Medizin und die daraus gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen eine laufend verbesserte Überwachung wichtiger Körperfunktionen und in zunehmendem Maße auch die gefahrlose Selbsttherapie zu Hause. Das Medisana MTP genügt diesen Ansprüchen mit höchster technischer Zuverlässigkeit und Messgenauigkeit.<br /><br />Fortschrittliche Messtechnologie <br /><br />    * Vollautomatischer Oberarmblutdruckcomputer<br />    * Präzise Blutdruckmessung durch innovative Messtechnologie<br />    * Arrhythmieerkennung (Herzrythmusstörungen) <br /><br />Großes Display<br /><br />    * Gleichzeitige Anzeige von Systole/Diastole/Puls sowie Datum und Uhrzeit<br />    * Besonders große Abmessungen<br /><br />Timer & Memory<br /><br />    * 99 Speicherplätze für 2 Benutzer<br />    * Durchschnittswertberechnung der gespeicherten Daten<br />    * 1 Tasten Bedienung für Messablauf <br /><br />Höchste Verarbeitungsqualität<br /><br />    * Das MEDISANA MTP Oberarm-Blutdruck-Messgerät hat eine 3 jährige Garantie - diese liegt somit über dem gesetzlich vorgeschriebenen Zeitrahmen.<br />    * Die Medisana Produkte zeichnen sich durch höchste Verarbeitungsqualität aus. Umfangreiche Qualitätskontrollen sichern diesen hohen Standard.<br />    * Zertifiziert nach Medizinproduktgesetz CE0297.<br />    * Medisana Produkte wurden in klinischen Studien, die nach internationalen Standards durchgeführt werden, getestet.<br /><br />Alle Produktvorteile in der Übersicht:<br /><br />    * Vollautomatischer Oberarmblutdruckcomputer<br />    * Präzise Blutdruckmessung durch innovative Messtechnologie<br />    * Arrhythmieerkennung (Herzrythmusstörungen)<br />    * Gleichzeitige Anzeige von Systole/Diastole/Puls sowie Datum und Uhrzeit<br />    * Besonders großes Display<br />    * 99 Speicherplätze für 2 Benutzer<br />    * Durchschnittswertberechnung der gespeicherten Daten<br />    * 1 Tasten Bedienung für Messablauf<br />    * Netzadapter-Anschlußmöglichkeit<br />    * 3 Jahre MEDISANA-GARANTIE<br />    * Stiftung Warentest "gut" (2,1) 1/2006 <br /><br />Im Test der Stiftung Warentest schnitt MEDISANA MTP bei der technischen Prüfung mit sehr gut (1,1) und in punkto Genauigkeit mit gut (1,9) ab. Das Gesamtergebnis: MEDISANA MTP ist Testsieger in der Kategorie Oberarm-Geräte bei der Stiftung Warentest: Urteil GUT (2,1), 20 getestete Blutdruckmessgeräte, Test 1/2006.]]></description>
<category><![CDATA[Oberarm Blutdruckmessger&#228;te]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 06:40:00 -0700</pubDate>
</item><item>
<title>Gerinnungskontrolle ohne Arzt zum Selbermachen</title>
<guid isPermaLink="true">http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/01/gerinnungskontrolle_ohne_arzt_zum_selbermachen.html</guid>
<link>http://www.blutdruckmessgeraet.org/2007/06/01/gerinnungskontrolle_ohne_arzt_zum_selbermachen.html</link>
<description><![CDATA[Gerinnungskontrolle ohne Arzt zum Selbermachen<br /><br />Bei Veränderungen des Lebensstils oder einer Erkrankung ist eine noch häufigere Blutgerinnungskontrolle empfehlenswert. Das Blutgerinnungskontrolle hilft Ihnen, Abweichungen Ihrer Werte von dem von Ihrem Arzt vorgegebenen individuellen therapeutischen Bereich sehr schnell zu erkennen. Falls nötig können Sie direkt auf diese Veränderungen reagieren und die Dosis Ihres Gerinnungshemmers der neuen Situation anpassen. Die Studien haben gezeigt, dass Sie dadurch das Risiko für Komplikationen senken und somit Ihre Sicherheit und Lebensqualität erhöhen können. Auch wenn Sie Ihre Gerinnungswerte selbst messen und die Medikamentendosis anpassen, bleibt Ihr Arzt selbstverständlich Ihr unmittelbarer Partner. Er prüft mit Ihnen zusammen in regelmäßigen Abständen die ermittelten Blutwerte, beurteilt die Ergebnisse und macht mit Ihnen eine Beratung.]]></description>
<category><![CDATA[Blutmessgerät]]></category>
<dc:creator>Blutdruckmessgerät</dc:creator>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 08:53:00 -0700</pubDate>
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